First Strike Kompressor 300 Bar Benjamin Marauder

First Strike Kompressor – Mein Test und Review

Heute stelle ich euch den First Strike Kompressor vor.

Zu meinen Anfangszeiten im Schießsport war ich ja überzeugter Pressluftpumpen-Benutzer. Ich war immer davon überzeugt, dass ich weder eine Flasche noch einen Kompressor benötigen würde. Ich sags mal so… man wird älter, der Bart wird weißer und man wird fauler… Zeit für einen Kompressor! 😉

Wer benötigt einen Kompressor?

First Strike Kompressor 300 Bar NahaufnahmeJeder, der sich ein Pressluftgewehr kaufen will, steht früher oder später vor der Entscheidung, für welche Art des Befüllens er sich entscheidet. Ich hatte darüber ja mal einen Guide erstellt, welche Optionen es da gibt. Heute stelle ich euch konkret eine Lösung für den preisbewussten Schützen vor. Eine andere Alternative, die ihr auch in dem Guide nachlesen könnt, ist die Pressluftflasche oder eine Pumpe.

Egal für welche Art des Befüllens ihr euch entscheidet, in meinem Shop jabolo.de werdet ihr auf jeden Fall das Passende im Bereich Pressluft für euch finden.

Günstiger Einstieg mit dem First Strike Kompressor

First Strike Kompressor 300 Bar Ansicht obenDas Modell, das ich euch heute vorstellen will, ist von First Strike. Es handelt sich um einen Kompressor, der Kartuschen bis zu einem Druck von 300 Bar auffüllen kann. Das Gerät gibt es noch in einer etwas teureren Version mit Auto-Stopp. Das bedeutet, dass man den benötigten Druck einstellen kann und das Gerät sich dann automatisch abschaltet.

Ich persönlich komme aber auch sehr gut ohne Auto-Stopp klar. Man sollte den Kompressor sowieso nicht irgendwo unbeaufsichtigt arbeiten lassen, deswegen kann ich dann auch auf das Manometer schauen, wann der gewünschte Druck erreicht ist und diesen dann ausschalten.

Vor dem Gebrauch unbedingt Öl einfüllen

First Strike Kompressor 300 Bar ÖlstandEs ist sehr wichtig, dass ihr euch vor dem ersten Gebrauch des First Strike Kompressors die Bedienungsanleitung durchlest und das Gerät wie beschrieben auf den Betrieb vorbereitet. Wenn man nicht das richtige Öl in den dafür benötigten Behälter gibt, bzw. sich nicht um ausreichend Kühlung in Form eines separaten Behältnisses (gefüllt mit kaltem Wasser) kümmert, geht ganz schnell etwas kaputt.

Ein Tipp von mir

Ich kann euch empfehlen, auf jeden Fall eine Waschmaschinenrutschmatte unter den Kompressor zu legen. Die Schwingungen werden sonst an den Boden weitergegeben und können sich im ganzen Haus verbreiten. Die Matte schluckt auch etwas von der Lautstärke, die vom Hersteller mit 85 dB angegeben wird. Das ist recht laut, aber man hat den Kompressor ja nicht den ganzen Tag laufen.

Wenn der Kompressor an ist, füllt dieser ganz unspektakulär eure Kartusche. Er funktioniert halt einfach.

Mein Fazit zum First Strike Kompressor

Wer sich nicht anstrengen kann oder will, wer nicht viel Geld ausgeben und sich nicht von externen Dienstleistern zum Füllen einer Pressluftflasche abhängig machen will, der ist mit einem Kompressor super bedient. Wenn man dann nach einem Modell sucht, das den Geldbeutel nicht zu sehr belastet aber einen Distributor in Deutschland hat, dann landet man automatisch bei dem First Strike Kompressor. Ich kann euch diesen nur wärmstens ans Herz legen.

Natürlich gibt es auch Möglichkeiten sich selbst was aus China zu kaufen. Da es aber hier um Pressluft mit bis zu 300 Bar geht, ist das Austesten von diesen für mich uninteressant.

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Wie füllt ihr euer Pressluftgewehr? Nutzt ihr auch einen Kompressor?

Ich danke euch wieder ganz herzlich fürs Lesen und freu mich auf euren Kommentar!

Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!

Euer Andi

 

Technische Daten des First Strike Kompressors:

  • Leistung: 1800 Watt
  • System: 2-Wege Pumpensystem
  • Spannung: 230 V ⁄ 50 Hz
  • Füllmenge: 40 Liter ⁄ min
  • maximaler Fülldruck: 300 bar
  • Lautstärke: 85 dB
  • Abmessungen: 37 x 18 x 37 cm (L x B x H)
  • Gewicht: 20 kg
  • Temperaturbereich: 10 – 60°C

Interessante Links:

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37 Kommentare zu „First Strike Kompressor – Mein Test und Review“

  1. Vielen Dank für den Artikel! Ich muss meinen aktuellen Kompressor reparieren lassen. Falls das allerdings nicht klappt, klingt der hier nach einer guten Alternative. Es ist gut zu wissen, dass es auch den Geldbeutel nicht allzu sehr belastet.

    1. Danke dir für deinen Besuch und deinen Kommentar! Freut mich, dass dir der Beitrag helfen konnte 🙂
      Liebe Grüße
      Andi

  2. Moin moin, welches ÖL muss in den kompressor und wieviel?

    Im liefdrzustand ist um den stopfen für das Öl ein roter Zettel der besagt das man diesen austauschen muss vor dem ersten Gebrauch. Ist es richtig das er durch den mitgelieferten “respirator” getauscht werden muss ? Warum muss er getauscht werden ? Reicht der bereits aufgeschraubt nicht aus?

  3. Guten Tag,
    Ich habe mir den First Strike Kompressor gekauft um die 300 bar kartusche von meiner Dominator 1250 zu befüllen.
    Nun brauche ich noch die fehlenden Adapter um die Kartusche mit dem Kompressor zu verbinden.
    Kann mir da jemand weiterhelfen?
    Vielen Dank im voraus.
    LG
    Nils

    1. Hallo Nils,
      wenn du magst, schickt mir mal ein Bild von dem Kartuschenanschluss der Dominator an servus@airghandi.de
      Dann finde ich für dich den richtigen Adapter!
      Viele Grüße
      Andi

      1

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