Kompensator Heiko stehend

Wie baut man einen Kompensator? Ein Gastbeitrag von Heiko L.

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Wie baut man einen Kompensator ? Heiko ist ein gut bekannter Schützenkollege und ein netter Zeitgenosse. Er hat schon mal für mich eine Weihrauch HW35 umgebaut. Als ich diese von ihm bekommen hatte, habe ich ihn mal gefragt, ob er sich vorstellen könne bei einem seiner Bastelprojekte einfach mal ein paar Fotos zu machen und ein paar Zeilen zu schreiben. Da ich selbst handwerklich absolut unbegabt aber sehr interessiert bin, wollte ich einfach mal sehen was für Arbeitsschritte nötig sind.
Als er mir dann irgendwann einmal erzählt hat, dass er sich ein paar Kompensatoren bauen will, hab ich ihn nochmal an meine Idee von damals erinnert. Er hat zugesagt und deswegen kann ich euch jetzt einen tollen Gastbeitrag von Heiko L. präsentieren!

Wie baut man einen Kompensator?

Es geht los.
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Ich nehme einen Aluminium Stab, aus dem ich mir einen Kompensator bauen möchte.

 

 

 

 

 

 

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Der Aluminium Stab hat einen Durchmesser von 25mm.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich schneide mit einer Bandsäge die Gewünschte Länge von dem Stab ab. Dazu geht natürlich auch eine Handsäge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich spanne den Abschnitt in eine Drehbank ein und drehe die Seiten Plan ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Damit ich mit einer Zentrierspitze an der Drehbank arbeiten kann, muss ich mit einem Zentrierbohrer ein Loch bohren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dazu reicht ein kleines Loch, worin die Zentrierspitze halt findet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt drehe ich Schrittweise den von Außen Material ab, bis die Oberfläche schön gerade und gleichmäßig ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt drehe ich Schrittweise den von Außen Material ab, bis die Oberfläche schön gerade und gleichmäßig ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich drehe Schrittweise von Außen Material ab, bis die Oberfläche schön gerade und gleichmäßig ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt habe ich mehrere Rohlinge angefertigt.

 

 

 

 

 

 

 

Am Kompensator wird gebohrt

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Jetzt nehme ich die Rohlinge und Bohre sie mit einem 4,5 mm Bohrer komplett durch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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An dem Ende, wo später das 1/2 Zoll UNF Gewinde angebracht werden soll, bohre ich etwa 25mm tief mit einem 11,5mm Bohrer.
Die Bohrarbeiten kann man am besten in einer Drehbank eingespannt vornehmen, damit die Löcher absolut zentral sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier wieder die Rohlinge mit den Bohrungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt nehme ich einen 1/2 Zoll UNF Gewindeschneider und schneide das Gewinde ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier nun die fertigen Rohlinge mit 4,5mm Bohrung und 1/2 Zoll UNF Gewinde, woraus ich die Kompensatoren fertigen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier nun die fertigen Rohlinge mit 4,5mm Bohrung und 1/2 Zoll UNF Gewinde, woraus ich die Kompensatoren fertigen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Fräsen am Kompensator beginnt

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Jetzt nehme ich einen Rohling und gehe damit zur Metallfräse.
Der Rohling wir in einem Teilapparat eingespannt, womit ich in der gewünschten Gradzahl, gleichmäßig Bohrungen anbringen kann.
Links erkennt man auch eine Skala, die von 0° bis 360° geht. Mittels einer Kurbel kann man die Gradzahl einstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Für die Bohrungen nehme ich wieder einen Zentrierbohrer, der hinten konisch ist. Diesen muss ich dann so einstellen das ich in einen Anschlag nach unten habe, damit ich in die zentrale Bohrung hinein bohre aber nicht tiefer gehe. Zusätzlich soll er genau mittig von der zentralen Bohrung sitzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Metallfräse selber neige ich dann noch in einem 30 Grad Winkel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt fange ich an zu bohren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier nun die erste Bohrung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt drehe ich mit dem Teilapparat das Werkstück um die gewünschte Gradzahl weiter. Wenn ich 4 Bohrungen haben möchte, gehe ich jeweils 90° weiter, bei 5 Bohrungen 72! und bei 6 Bohrungen 60°. Ich muss immer die 360° geteilt durch die Anzahl der Löcher nehmen, die ich haben möchte und dann die jeweilige Gradzahl einstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorsichtig geht es weiter

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Nachdem ich die ersten Bohrungen angefertigt habe, stelle ich den Kreuztisch 20mm weiter nach vorne und wiederhole dort die Bohrungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Bohrungen setze ich so, daß sie immer genau mittig zwischen den anderen Bohrungen sitzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der erste Kompensator ist schon fast fertig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier ein Bild von innen. Leider sieht man auch, das ich meinen Teilapparat noch nicht genau ausgerichtet hatte und somit die Bohrungen nicht absolut gleichmäßig geworden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt spann ich den Kompensator wieder in die Drehbank und bringe ihn Aussen auf das gewünschte Maß.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die zentrahle Bohrung bohre ich jetzt in 5mm nach und das Ende senke ich an.

 

 

 

 

 

 

 

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Hier das Ergebnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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etzt schräge ich noch die Kanten an. Damit das Werkstück nicht verkratzt, habe ich es vor dem Einspannen mit Krepp- Klebeband umwickelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Damit der Kompensator sich später gut aufschrauben lässt und zusätzlich noch einen schöne Optik erhält, wird er noch gerändelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der erste Kompensator ist fertig

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Hier nun der erste fertige Kompensator.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt soll als nächstes ein Kompensator gefertigt werden mit 2 verstellbaren Kegeln. Die Kegel kann man fertig kaufen und sind normalerweise für eine Walther LP 500 gedacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dazu spanne ich wieder einen Rohling in den Teilapparat meiner Metallfräse ein und fräse jeweils 4 Löcher um 90° versetzt, je Kegel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier das Ergebnis nach dem Fräsen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt nehme ich den Rohling und spanne ihn wieder in die Drehbank ein. Dann wird der Kompensator auf 1/100 Millimeter genau ausgedreht, damit die Kegel spielfrei eingesetzt werden können. Das muss sehr genau sein, damit die Kegel absolut gerade sitzen und nicht verkanten können. Wenn die Kegel nur leicht schräg sitzen würden, würde später dadurch die Flugbahn des Diabolos abgelenkt werden. Dann wird der Kompensator aussen noch wieder auf Maß abgedreht und die Kanten werden etwas angeschrägt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dann werden noch 2 Bohrungen angefertigt, in dem später Madenschrauben eingesetzt werden, mit denen man die Kegel fixieren kann.

 

 

 

 

 

 

Kleine Gewinde werden eingeschnitten

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Dazu wird natürlich auch ein Gewinde eingeschnitten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt können die Kegel eingeführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier ein Bild von vorne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier die beiden angefertigten Kompensatoren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Und noch einmal beide Kompensatoren.

 

 

 

 

 

 

Das war schon mein “kleiner” Bericht dazu.

Ich hoffe ihr hattet Spaß dabei und vielleicht hat es ja den Einen oder Anderen inspiriert selbst etwas zu bauen.

Viele Grüße

Heiko

 

Fazit

Kompensator Heiko liegendIch bedanke mich ganz herzlich bei Heiko für den tollen Bericht. Es ist Wahnsinn was bei der Dokumentation auch an Arbeit dahinter steckt.

Ich freue mich wenn ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid!

Viele Grüße

Euer Andi

Interessante Links:

HIER seht ihr den Gastbeitrag von Florian über seine Tell Mod. 3.

Zu meinem Fan-Shop im action-shop24.de geht es HIER.

14 Kommentare zu „Wie baut man einen Kompensator? Ein Gastbeitrag von Heiko L.“

  1. Interessanter Beitrag.
    Kompensator ist eine sehr komplexe und schwierige Sache, die neben Kenntnis der theoretischen Grundlagen auch umfangreiche Erfahrungswerte und Testreihen benötigt.
    So ein Teil hat vor allem bei Langwaffen aber auch Einfluss auf das Schwingungsverhalten des Laufes, Gewichtsverteilung uvm.
    Daneben unabdingbar, eine hohe Genauigkeit und Fertigungsqualität, was wiederum eine entsprechende Ausstattung an Werkzeug und Maschinen erfordert.
    Der Zeitaufwand für eine Einzelfertigung auf normalen Wkzg. Maschinen ist auch nicht zu unterschätzen.
    Aus meiner Sicht ein Testfeld für versierte Profis, alle anderen Kaufen etwas “Fertiges”.
    Ansonsten optisch natürlich eine Wucht 🙂

    1
    1. Hallo Suppo!
      Ich freue mich immer sehr wenn du Zeit findest meine Beiträge (oder in dem Fall Heikos Beitrag) zu lesen und diese mit deinem riesigen Fachwissen zu ergänzen! Klasse! Danke!
      Ich wünsche dir und deiner besseren Hälfte noch ein schönes Wochenende!
      Morgen gehts schon wieder weiter mit dem nächsten Beitrag!
      Viele Grüße!
      Andi

      1
  2. Hallo,
    vielen Dank erst einmal an dem Airghandi, das er meinen Gastbeitrag veröffentlicht hat.
    Danke auch an Alle, denen der Beitrag gefällt.

    Ein paar Dinge kann ich noch zu dem Beitrag ergänzen.
    Ein Kompensator dient dazu, die nachströmende Luft, die sich hinter dem Diabolo ausbreitet abzulenken.
    Diese nachströmende Luft könnte das Diabolo überholen und für Verwirbelungen sorgen, was sich negativ auf die Präzision auswirkt. Ein Kompensator soll also dazu dienen, die Flugbahn zu stabilisieren und dadurch eine genauere Trefferleistung zu erzielen.
    Einen positiven Nebeneffekt kann auch noch das Gewicht des Kompensators haben, weil das Gewehr mit dem Gewicht am Laufende etwas ruhiger zu halten ist.

    Es gibt verschiedene Varianten, wie man einen Kompensator oder auch einen Schalldämpfer an einen Lauf befestigen kann. Wenn man kein Laufgewinde hat, kann man einen Adapter anbringen, damit man einen Kompensator oder SD anschrauben kann. Manche Kompensatoren oder Schalldämpfer lassen sich auch direkt auf den Lauf schieben und mit Schrauben festklemmen. Schöner ist es aber, wenn man ein Laufgewinde hat.
    Es gibt verschiedene Laufgewinde, mit unterschiedlichen Durchmesser oder Längen. Bei Luftgewehren ist aber das 1/2 Zoll UNF Gewinde am weitesten verbreitet.
    Allerdings gibt es auch da Unterschiede in der Länge. Bei Weihrauch zb. hat das Gewinde eine Länge von 20mm, bei Diana 16mm und bei Walther 14mm.
    Dadurch das die Gewinde unterschiedlich lang sind, lässt sich ein Kompensator nicht so weit aufschrauben und
    kann auch ein anderes Ergebnis in der Trefferleistung erbringen.
    In unzähligen Tests habe ich auch festgestellt, das manche Kompensatoren entweder keine Verbesserung bringen, manche sogar eine Verschlechterung der Präzision führen.
    Nur wenn alles gut zusammenpasst, kann ein Kompensator sich positiv auswirken und die Präzision verbessern. Selbst bei gleichen Gewehrtypen kann es da Unterschiede geben.
    Es wird wohl keinen Kompensator geben, der bei allen Gewehren eine bessere Trefferleistung erzielen wird.

    Der oben gezeigte Kompensator mit den 2 Kegeln lässt sich verstellen. Man kann die beiden Madenschrauben lösen und die Kegel ein wenig vor oder zurück setzen. Dadurch kann man ihn an den Lauf anpassen und ausprobieren, welche Einstellung sich positiv auswirkt. Aber auch bei so einem Kompensator gibt es keine Garantie, das man damit die Präzision steigern kann. Letztendlich hilft nur ausprobieren.
    Die oben gezeigten Kompensatoren, haben sich bei meiner Weihrauch HW 110 positiv auf die Trefferleistung ausgewirkt. Auf 25m Entfernung geschossen, konnte man erkennen, das die Treffer enger beieinander lagen.
    Bei anderen Gewehren kann es schon wieder anders ausschauen.

    Zu der Anfrage ob ich solche Kompensatoren auf Bestellung fertigen könnte, muss ich dies leider ablehnen.
    Ich fertige solche Dinge als Hobby für mich selber. Ich habe die oben gezeigten Kompensatoren dem Andi zur Verfügung gestellt und einen kleinen Bericht dazu geschrieben, damit Interessierte einen Einblick erhalten, wie solche Dinge produziert werden. Es gibt aber viele Händler, die ähnliche Kompensatoren anbieten und wenn benötigt, auch den richtigen Laufadapter im Programm haben.

    Viele Grüße

    Heiko

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    1. Ja jetzt kann ich mich auch bei dir direkt noch einmal bedanken! Das war echt eine tolle Arbeit und ein toller Bericht! Ich weiß wieviel Arbeit dahinter steckt das alles zu dokumentieren! Und das dann einfach so zum Spaß ist schon super.
      Ich hoffe dass du noch ganz viel Feedback auf den Beitrag bekommst!
      Ich wünsche dir eine schöne Woche!
      Viele Grüße
      Andi

      2
  3. Volker Steckhan

    Hallo Andi, hallo Heiko!
    Ich bin beim Lesen dieses Beitrags etwas stutzig geworden, und zwar über den 2. Beitrag dieser ausführlichen Bauanleitung: Ein Rohling mit dem Querschnitt von 25mm entspricht einem Durchmesser von 5,643mm. Das kann ja wohl nicht gemeint gewesen sein. Ein Querschnitt ist immer eine Fläche, während ein Durchmesser eine Strecke bezeichnet. Es muß also heißen: Ein Durchmesser von 25 mm.
    Bitte haltet mich jetzt nicht für einen Pedanten oder Besserwisser, Fehler passieren und können korrigiert werden!
    Eine schöne und ausführliche Bauanleitung, derer ich mich bedienen werde. Einen Dank an Heiko, allerdings muß ich ein Gewinde von M10x1 einschneiden, weil meine “Stormrider” diese Gewindegröße aufweist.
    Für einen normalen Bastler dürfte der Nachbau allerdings nicht machbar sein, da braucht man schon etliche aufwändige Maschinen und Vorrichtungen, wie im Text beschrieben. Aber viele Leute sind da ja ganz gut ausgestattet, die kann man ja mal fragen.
    Zum Schluß folgendes: Ich lese die Beiträge immer wieder gern, wenn ich auch manchmal anderer Meinung bin, aber die Ansichten sind verschieden und zu tolerieren, davon lebt ein Forum.
    Volker Steckhan

    3
    1. Hallo Volker,
      vielen Dank fürs Lesen und deine Korrektur! Ich habe das sofort verbessert. Fachlich konnte ich das leider zuvor nicht prüfen, da mir das alles viel zu kompliziert ist 😉 Ich hab mich nur um die Aufbereitung der Bilder und Texte gekümmert.
      Vielen Dank für deine Meinung!
      Ich wünsche dir eine tolle Woche!
      Viele Grüße!
      Andi

      1
  4. Andreas Pablo

    Hallo zusammen, toller Beitrag, gut Bebildert und ausführlicher erläutert. Leider fehlt mir, wie vielen anderen auch, eine Drehbank. Daher die Frage ob die Kompensatoren auch auf Bestellung gefertigt werden können. Vielen Dank!!

    Viele Grüße, Andreas

    1
    1. Hallo Andreas,
      freut mich dass dir der Beitrag gefällt.
      Ich hoffe Heiko kommt hier vorbei und gibt auch nochmal ein Statement ab 🙂
      Viele Grüße!
      Andreas

      1
    1. Hallo Harald,
      ein Kompensator ist dafür da, die Luftverwirbelungen hinter dem Diabolo beim Austritt aus dem Lauf zu beruhigen. So schießt das Gewehr noch präziser.
      Viele Grüße!
      Andi

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  5. Horst Wittmann

    Hallo Andreas, hallo Heiko,
    das ist ein schöner und interessanter Bericht. ich finde es sehr gut, dass Heiko auch auf die kleinsten Arbeitsschritte bei der Kompensatorfertigung eingegangen ist. Dieser Bericht gibt bestimmt den einen oder anderen Hobbywerker gute Anweisungen. Wer das Werkzeug hat und gute handwerkliche Fähigkeiten besitzt,
    kann bestimmt nach diesem Bericht an die eigene Fertigung eines Kommentators gehen.

    Ich finde es ausgesprochen gut, dass für die Community derartige Berichte veröffentlicht werden. Dadurch wird das Bild de “AirGhandi Blogs” vervollständigt und abgerundet und der Wert beim Betrachten der Einzelheiten des Blogs erhalten eine gute Dimension und steigern damit den Wert !

    Nochmals vielen Dank an euch beide ! Macht weiter so, ich freue mich schon auf den nächsten Beitrag .
    Viele Grüsse,
    Horst.

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    1. Lieber Horst,
      ich habe mir schon gedacht, dass du sicher Spaß an diesem Beitrag haben wirst. Du bist ja auch ein technisch versierter Schütze der gerne neue Sachen erfährt. Ich habe mich damals auch sehr gefreut als Heiko mir angeboten hatte, dass ich seine Arbeit hier bei mir auf der Website veröffentlichen darf. Wie du schon gesagt hast, ergänzt das meine Beiträge sehr schön. Ich selbst könnte das nicht leisten, deswegen bin ich super happy wenn ich trotzdem auf so super Berichte Zugriff habe und die veröffentlichen darf.
      Am Sonntag kommt der nächste Beitrag 🙂
      Ich wünsche dir bis dahin noch eine schöne Woche!
      viele Grüße!
      Andreas

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