Diana Outlaw Aufnahme Seite

Review Diana Outlaw

Mein Review über die Diana Outlaw!

AirGhandi mit der Diana Outlaw mit einem Diana 3-9x40 Zielfernrohr

Endlich ist es soweit und ich habe das Luftgewehr in die Finger bekommen. Auf der IWA 2019 im März konnte ich schon einen Blick auf die neue Aufmachung der Diana Outlaw werfen. Die für mich ohnehin schon positive Optik wurde noch einmal aufgemöbelt.

Diana Outlaw Aufnahme Seite dunkel

Die Diana Outlaw ist, wie andere günstigere Pressluftgewehre von Diana, aus der Action Line. Das bedeutet, dass das Gewehr in Fernost gefertigt wird. Dass das nichts Negatives bedeuten muss, haben wir an der Diana Stormrider in einem meiner letzten Reviews schon gesehen. Anders als die Diana Stormrider ist die Diana Outlaw preislich etwas weiter oben angesiedelt. Wie sich das begründet werde ich euch noch vorstellen.

 

Die Optik der Diana Outlaw

Gegenüber der ersten Auflage der Diana Outlaw hat das neue Modell einen wunderschönen dunkel gebeizten Buchenholzschaft von Minelli spendiert bekommen. Die Schaftform ist für Diana typisch und in meinen Augen wunderschön. Das Ende des Schafts erinnert mich an eines meiner absoluten Lieblingsgewehre, die Diana P1000 Evo 2. Der Schaft ist mit seiner Schaftbacke sowohl für Links- als auch Rechtshänder gut geeignet. Am Griff sowie im Vorderschaftbereich hat der Minelli-Schaft eine schön gearbeitete Fischhaut.

Diana Outlaw Trommelmagazin und Logo

Die 11 mm Prismenschiene ist gefräst und nicht oben aufgesetzt. Daran lassen sich mit einer Montage sehr einfach Zielfernrohre anbringen.

 

Der technische Part in meinem Review zur Diana Outlaw

Diana hat der Outlaw glücklicherweise einen Regulator spendiert. Ihr könnt in meinem Chronytest und im Schusstest aus meinem Video entnehmen wie gut dieser funktioniert. Ok, ich nehme bissl die Spannung heraus: Sehr gut! Eine Abweichung von 5 m/s bei 10 Schuss ist kein schlechter Wert.

Diana Outlaw Seite hinten mit Schussergebnis und Diana 3-9x40 Zielfernrohr

Der verstellbare DIT – Diana Improved Trigger – verrichtet seine Arbeit außerordentlich gut. Dieser ist im Vorzugsweg und im Druckpunkt einstellbar.

Diana Outlaw Logo Shrouded Barrel Zielfernrohr Diana 3-9x40

Das Magazin gefällt mir besser als zum Beispiel das in der Bandit oder Stormrider. Es wirkt sehr hochwertig und zuverlässig. In meinen Schusstests hat das 13-Schuss Trommelmagazin seinen Dienst super erledigt. Bitte achtet aber darauf, dass die Diabolos auch schön in das Magazin eingelegt sind. Nicht dass es sich beim Repetieren verklemmt. Solltet ihr zum Beispiel Magazine der alten GSG M11 besitzen, so könnt ihr diese auch in eurer neuen Diana Outlaw verwenden.

Diana Outlaw Einzelschuss adapter und 13 Schuss Trommelmagazin

Die Funktionsweise des Einzelschussadapters ist sowieso schon in anderen Modellen erprobt.

Der Lauf ist ein sogenannter Shrouded Barrel. Das bedeutet, dass dieser schon von sich aus schallgedämpft ist. Am Laufende befindet sich dann noch an einem Spezial-Gewinde ein Schalldämpfer.

Diana Outlaw Repetierhebel

Das Repetieren ist super einfach und komfortabel. Der Repetierhebel liegt dank Gummierung toll in der Hand. Dieser wurde auch gegenüber der ersten Version der Diana Outlaw noch einmal verbessert.

 

Der Lieferumfang

Im Lieferumfang ist neben dem Schalldämpfer und den passenden Innensechskantschlüsseln auch das Einzelschuss Magazin sowie das 13-Schuss Trommelmagazin enthalten. Der Fosterstecker für den Quickfill-Anschluss gehört ebenfalls zum Lieferumfang der Diana Outlaw.

Diana Outlaw Einzelschuss Magazin 13 Schuss Trommelmagazin

 

Die Leistung der Diana Outlaw

Luftgewehre aus China genießen bei uns in Deutschland noch nicht das höchste Ansehen.

Man muss allerdings auch gestehen, dass ich auch schon einige in der Hand hatte deren Qualität nicht zeigenswert war. Die Diana Outlaw hat in den Tagen, in denen ich sie zum Test da hatte, wirklich hervorragend ohne Probleme funktioniert. Ich habe in dieser Zeit ein paar hundert Schuss gemacht. Lediglich beim Beladen soll man wie schon erwähnt aufpassen, dass die Diabolos auch wirklich ganz im Magazin eingesteckt sind.

Diana Outlaw Schussergebnis JSB Exact 4,53mm und H&N FTT 4,51 mm

Als Diabolos haben von den Sorten die ich getestet habe die H&N Field Target Trophy 4,51 mm am besten funktioniert. Natürlich ist hier jedes Luftgewehr unterschiedlich und ihr solltet bei euch noch einmal final testen ob sich euer Luftgewehr genauso verhält wie das, das ich testen konnte.

 

Das Review Video zur Diana Outlaw

Das Review zur Diana Outlaw ging wirklich superleicht von der Hand. Das Gewehr hat von Anfang an unkompliziert mitgemacht und ich musste nach dem einmaligen Einschießen keine weiteren Einstellungen vornehmen. Der Abzug war werksseitig super eingestellt.

Jetzt schnappt euch einen Kaffee und genießt das Video:

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Wie gehts weiter?

Ich versuche euch natürlich weiterhin mit Reviews und anderen Beiträgen den Sonntag unterhaltsam zu machen. Allerdings muss ich gestehen, dass mich das Projekt “AirGhandi” immer mehr strapaziert. Ich versuche auch zukünftig noch immer alle Anfragen die über Facebook, Instagram, YouTube, den Blog sowie per E-Mail und WhatsApp bei mir ankommen zu beantworten. Seid mir aber nicht böse wenn ich die eine oder andere mal nicht schaffe. Alleine auf YouTube gingen in den letzten drei Jahren über 3000 Kommentare und Anfragen bei mir ein.

Neben einem Fulltime-Job und Familie belastet die große Anzahl an Videos und Beiträgen nicht nur die Freizeit, sondern auch ganz massiv den Geldbeutel. Es kann gut sein, dass ich gerade finanziell die Videos in den nächsten Monaten weniger aufwendig machen werde. Das betrifft neben den Sprit-/Reisekosten natürlich auch die Anschaffung neuer Technik. Alleine in Hardware und Serverkosten sowie Programmierungen sind in den letzten sechs Monaten über 5000 Euro geflossen. Das wäre ohne meine Partner und auch ohne meine treuen Unterstützer auf Tipeee nicht möglich. Auch wenn es nur knapp über 30 Euro im Monat sind: Aufs Jahr gerechnet kommt dann auch so etwas zusammen.

Ich bitte um Verständnis für meine Entscheidung.

 

Ich danke euch wieder fürs Lesen!

Bis zum nächsten Beitrag!

Viele Grüße!

Euer Andi

 

Technische Daten Diana Outlaw:

  • Kaliber: 4,5 mm Diabolo
  • Gesamtlänge: 96,5 cm
  • Lauflänge: 47,5 cm
  • Gesamtgewicht: 3000 Gramm
  • Schaft: Minelli Buchenholzschaft dunkel gebeizt
  • Magazin: Einzelschuss + 13-Schuss Trommelmagazin (beide im Lieferumfang)
  • Volumen Presslufttank: 250 ml
  • Sicherung: manuell
  • Abzug: DIT – Diana improved Trigger

Wichtige Links:

Hier könnt ihr die Diana Outlaw kaufen

22 Kommentare zu „Review Diana Outlaw“

  1. Moin Andi,
    Sehr gutes review, alles auf den punkt gebracht.
    Aber jetzt weiss ich nicht mehr welches Gewehr ich mir zulegen soll die “Diana Outlaw” oder die
    “BSA Buccaneer”.
    Würde meine “Rotex rm8” dafür weggeben.
    Ich schiesse hauptsächlich auf 10m ziele wäre aber auch mal an HFT interessiert.
    Du hattest alle 3 mal getestet, kannst du mir vielleicht einen tipp geben?
    Und weisst du vielleicht von einen Verein in Ostfriesland oder umgebung? Hab nämlich keinen gefunden der Field Target macht

    Dein blog und deine videos sind unterhalsam und hilfreich. Hoffe deine umstände legen sich wieder mit der zeit und dass es sich auf dauer für dich lohnt.

    Mit besten Grüßen
    Marvin

    1. Hallo Marvin,
      vielen Dank für deine Nachricht, und vielen Dank für das Lob.
      Wow, das ist echt keine einfache Frage! Ich würde die Rotex und die Outlaw auf jeden Fall vor der BSA sehen. Das steht schon mal fest.
      Alleine schon was Haptik und Verarbeitung angeht. Dann wird die Entscheidung schwer. Hat die Rotex ein Einzelschussmagazin? Ich glaube mich nicht daran erinnern zu können. Den Schaft finde ich bei der Outlaw schöner. Vom Handling her sind beide gleich aus meiner Sicht.
      Es ist keine einfache Frage….
      Freu mich über deine Antwort.
      Viele Grüße!
      Andi

      1. Dass du die rotex vor der bsa siehst überrascht mich, es gibt einzelschuss magazine für die rotex, der punkt ist dann auch abgehakt.
        Was mich nur an der rotex stört ist die “schlauchige” adapter an adapter Konstruktion, das und das zu hohe gewicht ist der grund warum ich gerne etwas anderes hätte. Musste diese auch gerade einschicken.
        Die bsa kann man in 5min. Einstellen dass die auch brav 7,49 joule hat und es ist simpel aufgebaut so dass man schnell versteht was wofür ist.
        Die Outlaw erfüllt quasi alles was ich mir wünsche (ausser das klipp klapp repertieren) ich mache mir nur sorgen bezüglich der langlebigkeit.

        Danke schonmal im vorraus für die Antworten
        Gruß Marvin

        1. Naja, ich hab die Rotex etwas über die BSA gesetzt einfach vom Service-Aspekt. Sollte mal was sein, dann hat man denke ich leichter einen Kontakt der die reparieren kann. Soweit ich weiß wird/wurde BSA nur von 4komma5 vertrieben. Wenn nichts ist, dann ist das sicher kein Problem.
          Die Langlebigkeit ist so eine Sache. Die günstigsten Gewehre halten teilweise ewig, die besten gehen manchmal auch frühzeitig kaputt und müssen repariert werden. Ich tu mir da sehr schwer mit einer eindeutigen Aussage wie du merkst.
          Optisch tendiere ich ganz klar zur Outlaw. Ich habe als Feedback von vielen Outlaw-Besitzern bekommen, dass die Präzision 1a ist und weshalb ich so schlecht geschossen habe mit dem Gewehr.
          ICH persönlich würde die Outlaw nehmen. Weil mir die Rotex optisch nicht gefällt und die BSA fraglich ist (aus meiner Sicht) was den Service angeht.
          Viele Grüße!
          Andi

          1. Das mit dem Service ist ein guter Punkt.
            Der abzug sprich warscheinlich auch für die outlaw,
            Auf jedenfall danke für die Auskunft, war sehr hilfreich.

            Beste Grüße
            Marvin

          2. Sehr gerne geschehen! Wenn du noch Fragen hast, immer her damit 😉
            Schönes Wochenende einstweilen!
            Viele Grüße!
            Andi

  2. Für das Geld sicher ein guter Einstieg in den Pressluftsektor. Eine Pressluft – Kartusche für aktuelle Matchgewehre kostet schon um die 200.-€ ! Für viele Freizeitschützen stellt das nämlich fast schon die Schmerzgrenze dar.
    Für einen ähnlichen Preis hat sich meine Frau ihr Hämmerli Black Hunter Ar20 Clon für den Keller gegönnt, der zwar gut schießt aber halt nur Einzellader ist und von der Optik sicher nicht mithalten kann.
    Gefällt mir mit seinen Holzschaft, ausgesprochen gut.
    Kann man nur hoffen. dass die Langzeitqualität und die Ersatzteilversorgung da mithalten können.

    1. Absolut! Bei all den teuren Luftgewehren darf man nicht vergessen dass sich diese nicht jeder leisten kann und will. Deswegen zeige ich immer wieder auch ein paar günstigere um Alternativen aufzuzeigen. Ich bin mir sicher, dass es mehr Interessenten für die günstigeren Luftgewehre gibt. Wobei sich jeder natürlich auch gerne einen Porsche anschaut 😉

      1. Mit richtig eingestellter Leistung, passenden Diabolo`s und einen guten Schützen kratzt das Teil sicher auch schon im Preisbereich der höherwertigen Pressluftgewehre.
        Bei einen Streukreis von 5 -6 mm bei guten Diabolo sind die Unterschiede vom Lauf und Drucklufteinheit zumindestens am Anfang erschreckend gering.
        Meine Frau kann mich beim Aufgelegt Schießen mit ihren AR20 Black Hunter, trotz meines inzwischen recht guten Walther LG 400, schlagen. Vor etwas über einem Jahr, beim Aufgelegt Bierbank Schießen so passiert.
        Bei etwas Optimierung hat die Outlaw sicher auch dieses Potenzial.
        Die Langzeitqualität, muß sich zeigen, wie konstant die Ventileinheit nach 1 oder 2 Jahren noch ist, wie der Lademechanismus und der Abzug aussieht.
        Allerdings zahlt man für Spitzenqualität im Match Bereich wirklich extreme Preise.

        So kommt der Vergleich mit dem Porsche gut hin, auch wenn im Alltag ein guter Golf TDI kaum Wünsche offen lässt und oft nur der Fahrer hinter dem Lenkrad den Unterschied macht.

        1. Auch da bin ich wieder absolut deiner Meinung. Ich bin gespannt wie sich das Gewehr über die Jahre hin schlagen wird 🙂
          Vielen Dank dass du dir wieder die Zeit genommen hast mir den Kommentar zu schreiben!
          Ich wünsche dir eine schöne Woche!
          Viele Grüße
          Andi

  3. Hi Andi, wieder einmal, hast Du uns ein wirklich feinses Gewehr vorgestellt. Die Verarbeitung ist einfach herrlich und die Präzision kann sich absolut sehen lassen. Der Preis von 500-550 Teuronen, ist ebenfalls im Rahmen wie ich finde. Denn wenn man so schaut, was selbst einige CO2 Flinten kosten, welche nicht mal annähernd diese Präzision erreichen, von der Verarbeitung mal ganz abgesehen, so finde ich den Preis absolut gerechtfertigt. Tolles Review und weiter so. Ich muss mich auch endlich wieder aufraffen und neue Reviews veröffentlichen.

    LG der Doc

    1. Hey Doc!
      Ja es wird wieder mal Zeit dass du ein Video bringst 🙂 Danke dir fürs vorbei schauen auf jeden Fall!
      Schöne Grüße und eine schöne Woche!
      Andi

  4. Hallo Andreas,
    vielen Dank für das informative Review!
    Über die Diana Outlaw habe ich in einem Forum gelesen, dass sich der Regulator einfach einstellen lässt. Damit wären dann auch die regulären 7,5 Joule zu erzielen.
    Ist das nach deiner Kenntnis zutreffend?
    Gruß, Carl

    1. Hallo Carl,
      das weiß ich leider nicht. Ich habe das Gewehr nicht auf gehabt. 🙁
      Sorry!!
      Viele Grüße
      Andi

  5. Karl Annecke

    Melde mich nochmal !
    Weil Du die Wettkampffähigkeit angesprochen hast !
    Ich gehe mal davon aus, das mit dem Einzelschuss – Magazin bessere Resultate zu erzielen wäre, da evtl. Beschädigungen, beim Repetieren durch das Magazin entstehen können, zumindest zum Großteil wegfallen würden oder gar nicht erst entstehen !
    Wäre interessant, wenn Du bei Deinen Tests auch mal eine 5 er Gruppe zum Vergleich dazu ausprobieren könntest !
    Ich meine fünf Schuss mit und fünf Schuss ohne Magazin !
    (Ist nur mal als kleine Anregung gedacht – soll keine Kritik sein !)
    Lg. Karl

    1. Hallo Karl,
      ja deine Idee ist gut und macht Sinn! Beim nächsten Mal werde ich das so umsetzen!
      Viele Grüße und vielen Dank!
      Andreas

  6. Karl Annecke

    Hallo Andi !
    Bin richtig enttäuscht von Deinem Video, weil mir Deine berühmten Ausreßer zu eng sind ! 🙂 🙂 🙂
    Aber mal ohne Spass jetzt, dieses Gewehr würde mich wirklich sehr, sehr interessieren !
    Mit welcher Preisklasse muß man da rechnen ?
    Lg. Karl

    1. Hallo Karl 🙂
      Haha vielen Dank für deinen Kommentar!
      Im Bereich von 500-550 Euro bewegen wir uns hier. Aber das Gewehr ist sein Geld wirklich wert!
      Viele Grüße!
      Andi

  7. Hi Andi,

    Ich wollte nur mal fragen, was für einen distanz hast du beim schußtest?
    Also, von ende des luftgewehr bis zum zielscheibe?
    …und was werdes du empfehlen für eine gutes abstand/distanz für zuhause zu benutzen, um die schußgrüppierung zu testen… ziel genauigkeit?

    1. Hallo Howard,
      die Entfernung sind exakt 11m vom Laufende bis zum Ziel (ZF bis ziel ca. 11,30m).
      Natürlich ist es super wenn du große Distanzen zum Schießen hast. Aber man muss halt schauen was das Zuhause her gibt.
      10m sollten es aber schon sein.
      Viele Grüße!
      Andi

  8. Hallo Andy,

    Mir gefällt das Ablagegestell. Kannst du mir sagen welches das ist und wo du es evt. her hast?

    Gruß Martin

    1. Hallo,
      das ist ein “Tipton Compact Range Wise”. Das habe ich mir in den USA bestellt. Wiegt praktisch nichts, lässt sich zusammen klappen und zusammen schieben. Das ist echt Klasse!
      Viele Grüße und danke fürs Lesen!
      Andi

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