Pressluftpumpe First Strike Gehmann Pressluftflasche Adapter AirGhandi

First Strike und Gehmann Pumpe und 5l FlascheIhr wollt euer PCP Luftgewehr befüllen? Aber was ist die günstigste, flexibelste oder schnellste Möglichkeit das zu tun? Das sind Fragen die mich in den letzten fünf Jahren unzählige Male erreicht haben. Endlich habe ich das ganze Equipment zusammengekauft, um euch die Fragen umfassend beantworten zu können und die verschiedenen Möglichkeiten zeigen zu können.

Auf die Kartusche und das System des Luftgewehrs kommt es an

Pressluft Adapter Quickfill Anschluss Pumpe FlascheZuerst einmal ist es wichtig welchen Anschluss eure Druckluftkartusche bzw. euer Luftgewehr hat. Hat dieses eine Öffnung für 1/8″ Quickfill Adapter? Oder liegt dem Gewehr ein markeneigener Adapter mit einem Anschluss an ein 5/8″ Gewinde bei, der es ermöglicht die aus dem Luftgewehr herausgeschraubte Kartusche zu befüllen? Es gibt Luftgewehre die sogar den Adapter für die Kartusche direkt integriert haben. Bei den Anschlussarten gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Diana P1000 Evo2 benötigt um sich füllen zu lassen lediglich einen Quickfill-Schlauch ohne zusätzlichen Stecker. Das kenne ich persönlich aber nur von diesem einen Luftgewehr.

200 Bar Außengewinde Schlauch auf Quickfill AnschlussHat euer Luftgewehr ein 200 Bar System, 232 Bar, 250 Bar oder 300 Bar?

Hat man sich für sein Luftgewehr entschieden, kann man in die Auswahl gehen für welche Füllmöglichkeit man sich entscheidet. Ich werde euch noch zeigen wie ihr mittels Adapter im Nachhinein eure erste Entscheidung revidieren könnt und wie ihr es schafft, zum Beispiel mit einer Pumpe die einen 5/8″ Gewindeanschluss hat, auch Quickfill-Kartuschen zu füllen. Wenn man aber gleich das richtige Material kauft spart man sich teure Adapter.

Die Pressluftpumpe zum Befüllen des PCP Luftgewehrs

Manometer und 5/8" Innen Gewinde Gehmann M100Als ich damals mein erstes Pressluftgewehr gekauft habe, habe ich mir eine Gehmann 4-Kolben Pumpe dazu gekauft. Diese besitze ich noch immer. Sie hat mir über die Jahre gute Dienste erwiesen und immer zuverlässig funktioniert. Ein schönes Feature an dieser Pumpe ist, dass man wahlweise mit 3- oder 4-Kolben-Betrieb die Kartusche füllen kann. Mit 3 Kolben geht es langsamer, aber leichter; die mit den dicken Armen nehmen natürlich den 4-Kolben-Betrieb und geben Vollgas. Die Pumpe verfügt über ein 5/8″ Gewinde und ist für Kartuschen von 200 bis 300 Bar geeignet.

Wenn ich jetzt noch einmal die Entscheidung meiner Pumpe treffen könnte, würde ich mich aber wohl anders entscheiden.

Will man eine sehr hochwertige Pumpe die darüber hinaus auch noch die Feuchtigkeit aus der Luft entzieht, dann kommt man an der Hill Pumpe mit Trockenluftfilter kaum vorbei. Dadurch, dass man die Luft trocknet, verhindert man die Korrosion im Luftgewehr und schont damit das Material. Allerdings kostet diese Pumpe das doppelte wie die von Diana. Ich denke, dass die Zielgruppe für dieses Produkt sicher Schützen mit hochwertigen Match Luftgewehren von Anschütz, Steyr Sport, Walther oder Feinwerkbau sind.

Eine weitere Pumpe in meinem Besitz und die günstigste, aber gute Lösung zum Füllen eines Pressluftgewehrs, ist die Diana Quickfill Pumpe.  Diese funktioniert zuverlässig und bietet einen preiswerten Einstieg, um in die Welt des Pressluftgewehrschießens einzutauchen.

Von billigen No-Name-Produkten aus China nehme ich bewusst Abstand. Wenn man mit 200 oder 300 Bar Druck hantiert, dann will ich auf der sicheren Seite sein, dass auch alles zuverlässig funktioniert. Mir fehlt da etwas das Vertrauen in billige Nachbauten.

Die Vorteile einer Pumpe liegen auf der Hand. Man ist mobil, man ist unabhängig und diese können die günstigste Möglichkeit sein euer Pressluftgewehr zu füllen. Der Nachteil ist, dass man dafür etwas Kraft aufwenden muss.

Die Pressluftflasche zum Befüllen des PCP Luftgewehrs

Die gängigen und bekanntesten Größen für Pressluftflaschen sind sicher 5, 6, 10 und 20 Liter. Während man die 5- und 6-Liter-Flaschen noch gut zum mobilen Einsatz nehmen kann, wird man die 10 Liter und 20 Liter sicher nur zuhause oder im Vereinsheim deponieren. Diese sind für den Transport dann einfach viel zu schwer.

Adapter 300 Bar auf 200 Bar Pressluft 5/8"Die Pressluftflaschen gibt es mit einem Druck von 200 oder 300 Bar. Wenn man ein Pressluftgewehr mit einem System für 200 Bar Druck hat, dann wird einem empfohlen dafür auch eine 200 Bar Pressluftflasche zu verwenden. Ich finde das nur mäßig gut. Hat man mit der Pressluftflasche mehrere Kartuschen gefüllt, dann hat diese zum Beispiel nur noch einen Fülldruck von 190 Bar. Das hat dann den Nachteil, dass man sein Pressluftgewehr auch nur noch bis 190 Bar befüllen kann.

Ich selbst habe mir eine 300 Bar Pressluftflasche gekauft und dann mittels diesem Adapter von 300 auf 200 Bar adaptiert. Hier muss man aber sehr vorsichtig an die Sache rangehen. Schnell hat man die Kartusche über 200 Bar gefüllt. Von daher gebe ich keine Empfehlung für diesen Adapter heraus. Hier muss jeder selbst entscheiden ob er sich das vorsichtige Füllen zutraut.

Hat das eigene Luftgewehr einen Quickfill-Anschluss und will man dieses trotzdem mittels Flasche füllen, kann man zum Beispiel diesen Adapterschlauch verwenden. Dieser adaptiert direkt wieder auf Quickfill.

Die Tipps der Hersteller beachten

Bitte achtet auf die herstellerspezifischen Angaben zum Füllen der Kartusche. Bei meiner Anschütz 9015 wurde mir zum Beispiel empfohlen, vor dem Entnehmen der Pressluftkartusche diese im System um 360 Grad zu drehen, drei Leerschüsse zu machen und erst dann die Kartusche komplett herauszudrehen. Das schont die Dichtungen. Wichtig ist bei allen Systemen: Bevor ihr die gefüllte Kartusche von der Flasche, der Pumpe oder dem Kompressor nehmt, dreht die Schraube für den Druckablass auf. Erst wenn der Schlauch oder die Pumpe dann drucklos ist solltet ihr die Kartusche entnehmen.

Die Flasche wieder füllen

Ein Nachteil der Flaschen ist, dass man diese selbst nur mit einem extrem teuren Kompressor wieder auffüllen kann. Dieser kann gleich mehrere tausend Euro kosten. Ich zähle euch daher drei Möglichkeiten auf wie ihr eure Flasche wieder voll bekommt. Die erste ist eine Frankonia-Filiale. Nach meinen letzten Informationen kann man dort seine Flaschen kostenlos auffüllen lassen.

Die nächste Alternative ist die Feuerwehr. Geht zu eurer ortsansässigen Feuerwehr, spendet 10 Euro für den guten Zweck und bittet diese bei ihrer nächsten Fahrt zu einer Füllstation eure Flasche mitzunehmen.

Die letzte Option ist ein Tauchshop. Leider habe ich aber mit den Shops in meiner Umgebung die Erfahrung gemacht, dass diese nur Flaschen bis 200 Bar wieder füllen können. Ich empfehle euch das vorher zu erfragen.

Fassen wir die Vorteile nochmal zusammen: Die schnellste Möglichkeit eine Kartusche zu füllen ist mit der Flasche. Man ist mit kleineren Flaschen mobil. Preislich bewegen wir uns im mittleren Bereich. Der Nachteil ist, dass man sich immer jemanden suchen muss, der einem die Flasche wieder voll macht.

Der Kompressor zum Befüllen des PCP Luftgewehrs

Nahaufnahme First Strike KompressorNamhafte Kompressoren gibt es ab ungefähr 400 Euro. Nach oben hin sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Von günstigeren Import-Modellen ohne deutschen Distributor nehme ich bewusst Abstand. Hier geht es mir ebenso wie bei den günstigen Pumpen. Mir selbst fehlt das Vertrauen in diese Produkte.

Alle Kompressoren die ich kenne haben einen Quickfill-Schlauch zum Füllen einer PCP Kartusche. Dieser kann mittels Adapter oder direkt an dem Luftgewehr angeschlossen werden. Ich selbst habe mir einen Adapter zusammengebaut, um mit einem Kompressor auch meine Kartuschen mit markeneigenem Füllstück mit 5/8″ Gewinde zu füllen. Dies könnt ihr euch auf dem Foto noch einmal anschauen.

Alle erschwinglichen Kompressoren die ich kenne können Kartuschen bis zu einer maximalen Kapazität von 0,6 l füllen.

Der Vorteil eines Kompressors: Man kann ohne Kraftaufwand in relativ kurzer Zeit seine Kartusche wieder voll machen. Allerdings ist ein Kompressor die wohl kostenintensivste Anschaffung der drei Möglichkeiten. Dazu kommt, dass man einen Stromanschluss braucht und die meisten Modelle doch recht laut sind.

Fazit zu den Möglichkeiten zum Befüllen eines PCP Luftgewehrs

Ich persönlich habe mich nach anfänglicher ausschließlicher Pumpennutzung nun anders organisiert. Ich benutze zuhause nur meinen Kompressor. Bin ich mobil unterwegs auf dem Schießplatz, dann nehme ich meine kleine 5-Liter-Flasche mit. Die Pumpe habe ich lediglich als Backup zuhause stehen.

Seid ihr Anfänger und wisst noch nicht ob ihr dem Hobby irgendwann komplett verfallt, oder könnt ihr einfach nicht so viel Geld ausgeben, dann ist eine preiswerte Pumpe für euch genau das Richtige.

Wenn ihr exzessiv schießt, dann solltet ihr euch eine große Flasche oder einen Kompressor zulegen.

Wenn ihr euch einfach nicht entscheiden könnt was das Richtige für euch ist, dann kauft euch einfach alles und wechselt ab. Nein, Spaß beiseite. Wenn ihr euch nach diesem Bericht und dem dazugehörigen Video immer noch nicht entscheiden konntet, dann schreibt mich an. Gemeinsam können wir dann erarbeiten was das Beste für euch ist.

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Wie füllt ihr eure Pressluftgewehre?

Ist euch eigentlich aufgefallen wie klar die Videoaufnahmen sind?

Zwei Jahre lang habe ich jetzt mit mir gehadert. Vor wenigen Tagen kam dann mein neuer, hochwertiger Camcorder an. Jetzt ist die Bildqualität, und sobald das Richtmikrofon da ist auch die Tonqualität, noch einmal viel besser. Für 2020 muss es das aber gewesen sein mit Investitionen. Leider bin ich nicht die EZB und verfüge nicht über endlose Feuerkraft. 😉

Ich danke euch fürs Lesen!

Ich freue mich wenn ihr nächste Woche wieder dabei seid!

Viele Grüße!

Euer Andi

 

P.S. Heute am Erscheinungstag dieses Beitrages lassen meine Antworten sicher etwas auf sich warten. Ich feiere heute meinen Geburtstag. 😉 Die ganze Familie ist heute zusammengekommen. Aber am Abend, wenn alles wieder ruhig ist, werde ich mir hier alles durchlesen und euch jede Frage beantworten.

Habt ihr schon gesehen, dass ihr die AirGhandi´s Finest und AirGhandi´s Training Master Diabolos jetzt bei meinem Partner action-shop24.de bestellen könnt? Also gleich zuschlagen!

68 Kommentare zu „Wie kann man ein PCP Luftgewehr befüllen?“

  1. Hi, Andi!
    Ich bin seit neusten stolzer Besitzer einer FX-Dreamline. Aber irgendwie bekomme ich da keine Luft rein. Hab den beiliegenden Quickfill Adapter an den Füllschlauch angeschlossen und wie in der Anleitung beschrieben, in die Öffnung am Druckbehälter gesteckt. Aber sobald ich anfange zu pumpen pfeift der Druck wieder ab. Was mich eigentlich auch net sonderlich wundert. Denn für die Menge an Bar flutscht der Anschluß ja auch recht leicht rein. Und laut meiner Meinung (gelernter KFZ’ler) kann sich da auch kein Druck aufbauen. Oder mach ich da echt was falsch??
    MfG,
    Bernd

    1. Hallo Bernd,
      danke dir für deine Nachricht!
      Siehst du wo der Druck da abpfeift? Also wo die Luft verloren geht sozusagen?
      Du kannst mir gerne mal an airghandi@jabolo.de eine Email schicken. Da kann ich dich dann einfacher und schneller beraten.
      Liebe Grüße
      Andi

  2. Hm… hab mich nun schlau gemacht. Es braucht keinen Druckminderer. Das würde nur benötigt werden, wenn die Kartusche weniger Bar aufnehmen kann, als die Quelle selbst besitzt. Eine 300 Bar Flasche, ist ja kein Kompressor der nachdrückt.
    Eine unregulierte 300 bar Flasche samt Füllstation, kann Dauerhaft an eine 300 bar Kartusche angeschlossen werden bzw. an die Waffe mit Quickfill. Beides reguliert sich selbst, sofern Quickfill vorhanden. Eine Überfüllung funktioniert nicht, da beides 300 Bar.

    1
  3. Hallo,
    könnte ich mit so einem kleinen “China-Kompressor” auch eine Flasche mit 300 bar befüllen?
    Bis zu welcher Flaschengröße wäre das denn noch sinnvoll? Vielen Dank für die super Informationen hier und natürlich auch für die Arbeit, die Du Dir machst.

    1. Hallo,
      also in jeder Bedienungsanleitung wird stehen, dass das nicht geht. Ich bin mir aber sicher, dass das vielen Schützen da draußen egal ist. Von mir bekommst du keine Empfehlung, nicht dass was schief geht 😉
      Man sollte den halt auf keinen Fall überhitzen.
      Viele Grüße
      Andi

    2. Merlin26160

      Das funktioniert absolut problemlos, ich besitze auch nur einen 220€ Chinakompressor , der mittlerweile schon ein paar 100 Stunden geackert hat. Mit dem Teil fülle ich 1,4,6 und 10Liter Flaschen mit 300Bar. Es braucht halt Zeit mit so einer kleinen Maschine. Mein Fazit: bis 4 Liter geht es mit der Zeit, 10 Liter brauchen schon so 2 Stunden. Als kleiner Tip, schön viele Eiswürfel oder Kühlakkus ins Kühlwasser geben, dann behält der Kompressor immer einen kühlen Kopf und hält wesentlich länger

  4. @AIRGHANDI,

    danke dir für die schnelle Rückmeldung.
    hm… ich hatte gestern nen Video gesehen, der hat das Nachfolgemodell, der hat einfach nur ein 8mm Füllstutzen (Quickfill) in der Pistole und hat da voa Schlauch eine 5 Liter Pressluftflasche drangehangen.
    Sprich: Bei jedem Schuss wird das, was verbraucht wird, von der Flasche wieder aufgefüllt.
    Der hat da keinen Druckminderer dazwischen gehabt… nur den Regulator an der Flasche selbst.

    1. Hallo Carsten,
      vielen Dank für deine Nachricht. Ja das kann man bei bestimmten Gewehrmodellen auch machen. Aber ich glaube, dafür muss man das Gewehr bzw. die Pistole speziell umbauen. Das hab ich selbst so noch nicht gemacht oder getestet.
      Viele Grüße!
      Andi

  5. Danke erstmal für deine Ausführlichen Ausführungen. Du zeigst wunderbar die jeweiligen Vor- und Nachteile auf!
    Es stellt sich mir nun aber folgende Frage, wo ich hoffe, du kannst mir da ein wenig weiterhelfen.

    Folgendes: Meine kleine Pressluftpistole hat eine ziemlich kleine Kartusche. Nach 20 Schuss in etwa muss ich sie wieder auffüllen (Präzision leidet zu sehr) Das geht zwar selbst mit Handpumpe relativ zügig – NERVT aber!
    Ich muss dazu sagen, dass ich dieses Hobby erst kürzlich für mich entdeckt habe und ich sämtliche Infos dazu erstmal aufsauge.. meine Idee war nun folgendes:

    Wieso nehme ich nicht eine 1,2 oder 2,1 Liter Pressluftflasche, einen geeigneten Schlauch und verbinde die Flasche direkt mit der Pistole.
    Die Kartusche selbst hat 300BAR die Flasche natürlich auch.
    Soweit ich das also richtig verstanden habe, bräuchte ich zwischen Pistole und Flasche einen Regulator, doch wie verhindere ich, dass die Kartusche nicht überladen wird, welchen Gegendruck muss vom Regulator (PSI) gegeben sein?
    Zumindest könnte ich damit zuhause in aller Ruhe die Flasche mittels Kompressor füllen und die Flaschen dann als externe Erweiterung für die Kartusche nutzen. Ich glaube die Jungs im Paintball machen das auch so, oder?

    Vielleicht kannst du mir da nähere Infos geben oder vielleicht sogar eine Website, wo ich mich diesbezüglich bilden kann. Ich wär jedem sehr verbunden, der mir hierbei helfen könnte.

    1. Hallo Carsten,
      ja eigentlich bräuchte man einen Druckminderer. Du hast aber auch die Möglichkeit vorsichtig die Pistole zu befüllen und dabei ganz genau das Manometer zu beobachten. Wenn du am gewünschten Druck angekommen bist, dann hörst du einfach auf. Klar muss man aufpassen, dass man keine 300 Bar in die Kartusche schießt. Aber wenn man das Stoßweise macht, dann sollte das schon funktionieren. Ich kenne sehr viele Schützen die das genau so machen. Offiziell wird dir sicher ein Druckminderer empfohlen den du dann einstellen kannst. Aber die sind meist echt richtig teuer.
      Genauer kann ich es leider auch nicht erklären.
      Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche!
      Viele Grüße!
      Andi

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