Gamo Replay 10 Maxxim IGT auf Caldwell Cadcu Gewehrunterlage

Luftgewehr Gamo Replay 10 Maxxim IGT – Mein Review und Test

Die Gamo Replay 10 Maxxim IGT ist eine weitere Version der 10-schüssigen Knicklauf Luftgewehre von Gamo. Wie gut sich dieses in der Praxis schlägt, könnt ihr hier in meinem Test lesen.

Die Technik

Die Gamo Replay 10 Maxxim IGT treibt die Diabolos mittels einem Gasdruck System aus dem Lauf. Dieses wird beim Knicken unter Druck gesetzt. Die Gasdruck Feder ist dabei sehr konstant. In meinem Chronytest weist diese bei 10 Schuss eine maximale Differenz von 3,8m/s auf.

Ich habe für euch wie immer die F-Version getestet. Das bedeutet, dass das Luftgewehr eine maximale Leistung von 7,5 Joule haben darf. Leider nutzt die Gamo diesen Wert nicht wirklich gut aus. Die gemessene Leistung lag bei ca. 5,8 Joule. Solltet ihr in Deutschland eine Waffenbesitzkarte (WBK) haben, könnt ihr das Luftgewehr auch bis zu einer Leistung von 24 Joule besitzen.

Wenn ihr die manuelle Sicherung deaktiviert habt, könnt ihr die 10 Schuss aus dem Trommelmagazin nacheinander abgeben. Die Sicherung muss nicht vor jedem Schuss deaktiviert werden.

Auf der gefrästen 11 mm Prismenschiene ist eine Prismenschienen-Erhöhung aufgesetzt. Die sogenannte Recoil Reducing Rail (RRR) soll den Prellschlag für die aufgesetzte Optik reduzieren. Den Prellschlag selbst würde ich als mittel bis schwer einstufen.

Der Kunststoff-Abzug ist zweifach einstellbar.

Wenn ihr das Trommelmagazin mit 10 Diabolos geladen habt, wird beim Knicken des Laufs jedes Mal ein Diabolo in Position gebracht. Dieser wird bei Betätigung des Abzugs dann durch den mit Kunststoff ummantelten Lauf getrieben.

Material, Handling und Verarbeitung der Gamo Replay 10 Maxxim IGT

Der Schaft der Gamo Replay 10 Maxxim IGT besteht aus Kunststoff. Dieser ist im Griff- und im Vorderschaftbereich aufgeraut. Das erhöht die Griffigkeit des Luftgewehrs. Die Schaftbacke ist beidseitig. Somit kann die Gamo sowohl von Links- als auch Rechtsschützen geschossen werden.

Die Kunststoffschaftkappe besitzt drei Aussparungen, die mit Gummis befüllt sind. Entfernt man diese, soll die Schaftkappe den Prellschlag noch besser dämpfen. Bei der mir vorliegenden 7,5 Joule Version ist dies aber nicht notwendig.

Das Luftgewehr lässt sich dank dickem Kunststofflaufmantel komfortabel greifen. Dank der Gasdruckfeder lässt sich dieses auch komfortabel mit einem relativ geringen Kraftaufwand knicken.

In meinem Video unten könnt ihr euch dann meinen Test noch einmal im Bewegtbild anschauen. Es handelt sich hier um ein älteres Video von mir. Mein Fazit bezüglich Material und Schussleistung würde heute etwas negativer ausfallen.

Ich freue mich, dass ihr auf meiner Internetseite unterwegs seid.

Ich bin auf eure Meinung zur Gamo Replay 10 Maxxim IGT sehr gespannt.

Viele Grüße!

Euer Andi

Interessante Links:

Hier mein Einsteigerguide für Luftgewehrschützen.

Meinen Test zur mit einer Feder angetriebenen Gamo Replay 10 findet ihr HIER.

Technische Daten

  • Gesamtlänge: 114 cm
  • Gewicht: 2500 Gramm
  • Kaliber: 4,5 mm
  • Magazinkapazität: 10-schüssig
  • Montageschiene: 11 mm Prismenschiene
  • Lauf: gezogen

Video

Mein Fazit

Das gefällt mir gut:

Geringes Gewicht, leicht zu knicken, 10 Schuss Magazin

Das gefällt mir nicht so gut:

Mit 5,8 Joule recht wenig Power

Bewertung:

Präzision:
5/10
(5)
Material:
5/10
(5)
Handling:
7/10
(7)

Empfohlen für:

Freizeitschützen, Plinker

Preis:

ca. 290 €

Präzision:

Hier teste ich die Präzision auf eine Entfernung von 11m mit aufgelegter Waffe. Je mehr Sterne, umso besser die Präzision.

Handling:

Unter Handling kommt die Gesamtbewertung wie das Gewehr für den Schützen zu handhaben ist. Hier zählt der Transport, das Vorspannen und Laden des Gewehrs, das Handling im liegend- kniend und stehend schießen, das Gewicht, der Prellschlag.

Material / Verarbeitung:

Hier werden verwendete Materialien sowie die Verarbeitung derer bewertet.

Preis:

Der Preis ist ein ungefährer Preis und kann je nach Ausführung oder Sondermodell natürlich abweichen. Dieser gilt als Richtwert.

20 Kommentare zu „Luftgewehr Gamo Replay 10 Maxxim IGT – Mein Review und Test“

  1. Hallo Andi,

    Ich stehe vor der schwierigen Entscheidung zwischen dem „ GAMO Replay 10 Maxxim IGT“ & dem „ GAMO Roadster IGT 10X Gen 2“.
    Welches von den beiden würdest du eher empfehlen?
    Welches reizt die 7,5J mehr aus?
    Oder sind beide annähernd gleich “schwach/stark”?

    Gruß Thomas

    1. Hallo Thomas,
      ich kann dir das leider nicht mehr sagen. Damals, als ich die Gewehre mal in der Hand hatte, hatte ich noch keinen Chronographen. Deswegen konnte ich das damals noch nicht messen.
      Sorry.
      Viele Grüße
      Andi

      1
  2. Hallo an alle, die ein mehrschüssiges Luftgewehr suchen, zur Zeit bei Frankonia im Angebot für 219,90€ die Mercury Speedfire W in 4,5mm mit 12 Schuss Magazin, 2. Magazin dabei, ZF 3-9×32 von Optima und 500 Runkopfdiabolos. Das Patent ist das gleiche wie bei der Replay, aber halt mit 12 Schuss. Es funktioniert einwandfrei mit Rundkopf und Spitzkopfdiabolos. Die Leistung liegt bei ca. 6 Joule, da der Luftstrom offenbar nochmal umgelenkt und in eine Düse ins Magazin geleitet wird. Der Prellschlag ist recht stark. Nach ewigem einstellen trifft man Mit ZF gut, ohne halbwegs gut. Es hat einen wunderschönen dunklen Nussbaumschaft mit verstellbarer Wangenauflage. Einen schöneren Mehrlader gibt es kaum. Leider schleift das Magazin etwas auf dem System und hat schon nach 100 Schuss die Brünierung unterhalb des Magazins abgeschliffen. Aber das sieht man ja nicht unter dem Magazin. Das Gewehr macht Spaß und ich könnte es als Alternative zum Gamo empfehlen.

    1. Hallo Ingo,
      vielen Dank für deine Nachricht!
      Dieses Gewehr hatte ich noch überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich habe mir schon lange keine Mercury Gewehre mir angeschaut!
      So kann ich das auch mal als Alternative zumindest ins Spiel bringen!
      Ich wünsche dir eine schöne Woche!
      Viele Grüße!
      Andi

  3. Jürgen Wegner

    Ich besitze die neue Gamo roadster igt 10x gen2 und bin mit der Funktion meiner Gamo sehr zufrieden. Leider jedoch wird wie häufig die für die F-Version begrenzte Leistung nicht annähernd ausgenutzt. Bei meinen Tests mit 12 verschiedenen pellets komme ich nie über ca. 4,5 Joule hinaus. Warum Gamo im vorauseilenden Gehorsam die sowieso schon geringe zulässige Leistung für ein doch so großes Gewehr noch zusätzlich so stark beschneidet ist mir unverständlich.

    1. Hallo Jürgen,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Das mit der Leistung ist ja sehr ernüchternd. Ich wollte die Gen.2 auch testen eigentlich noch. Hab mich da in den letzten Tagen mal informiert. Hm… mal sehen ob da alle Modelle so sind, oder ob du nur Pech hattest… ich fürchte aber, das das alle betrifft. Mal sehen. Ich danke dir auf jeden Fall für die Info!
      Viele Grüße!
      Andi

  4. Stefan Ehresmann

    Hallo Andi.
    Vielen Dank für deine tollen Reviews und informativen Zeilen auf deinem Blog.
    Ohne dein review zur mehrschüssigen Gamo Replay 10 Maxxim hätte ich wohl direkt den Kauf angestrebt, nachdem ich deine Meinung gelesen habe zögere ich nun.
    Als Einsteiger der nur etwas Plinking und im Garten auf Zielscheiben schießen möchte, hielt ich das Gamo für den idealen Begleiter als mehrschüssiges Luftgewehr.
    Hättest du per Se Alternativen im Sinn, die mir den Spaß am schießen maximieren würden?
    Stark bevorzugt ist ein mehrschüssiges System.
    – bis ca 250,-€,

    1. Hallo Stefan,
      vielen Dank für deinen Besuch und deinen Kommentar.
      Ja mit mehrschüssigem Luftgewehr ist es nicht ganz so einfach. Da ist die Gamo recht einzigartig. Die Idee ist ja auch super. Nur das Gewehr prellt halt so dermaßen, dass es kaum Spaß macht die zu schießen. Die Sache mit dem Magazin ist aber gut. Es gäbe noch die Baikal MP61, auch kein schlechtes Gewehr, mit einem 5-schüssigen Magazin. Aber beide können halt nicht mit anderen Einzelschuss Luftgewehren in der Preisklasse mithalten. Weder von der Qualität noch vom Schussverhalten. Muss es unbedingt ein mehrschüssiges sein?
      Andernfalls schau dir hier auf der Website mal die Diana Panther 31 zum Beispiel an. Das ist auch echt Klasse 🙂
      Gerne kannst du weitere Fragen stellen. Wir finden dann schon eine Lösung.
      Viele Grüße!
      Andi

    2. Stefan Ehresmann

      Hallo Andi.

      Danke für Deine Antwort.
      Würde eine andere Exportfeder das Schießverhalten zum positiven verändern?
      Die Gamo wirkt auf mich wie eine eierlegende Wollmilchsau, wenngleich ich dir gerne recht geben möchte, dass einzelschuss Modelle hinsichtlich Präzision sicherlich deutlich besser sind. Ich befürchte mangelnden Spaß am Plinking mit einem Einzelschussgewehr, auch würden wir gerne öfter mal in einer kleinen Runde von 2 oder 3 Personen mit dem Gewehr auf Scheiben schießen, mit einem 10-Schuss Magazin wäre das schon edel.

      Herzlichen Dank vorab für deine fundierte Meinung.

      Stefan Ehresmann

    3. Hallo Stefan,
      vielen Dank für deine Nachricht! Also ich wollte dir die Gamo auf keinen Fall madig machen. Wenn bei dir wirklich der Spaß im Vordergrund steht und nicht die Präzision auf das letzte zehntel Millimeter, dann ist die Gamo wahrscheinlich wirklich die bessere Wahl als ein Einzelschuss Gewehr. Und wenn du dann mal richtig mit dem Hobby infiziert bist, dann bleibt es sowieso nicht bei einem Gewehr 😉 Du wärst der Erste der nur ein Gewehr besitzt 😉 Besorge dir paar AirGhandi´s Training Master, lade dir das Magazin voll, bau dir ein paar Ziele auf und hab Spaß 🙂
      Eine Exportfeder würde das Gewehr ohne Waffenbesitzkarte nur Illegal machen. Dann hätte es über 7,5 Joule. Mach das bitte lieber nicht 🙂
      Wenn du weitere Fragen hast, immer her damit!
      Viele Grüße
      Andi

    4. Stefan Ehresmann

      Hallo Andi.

      Danke für deine Hilfsbereitschaft. Achtung, jetzt kommt eine Frage die aus deinen Reviews hergeleitet wurde.
      Als Anforderungsprofil würde ich wie gesagt die gesellige Runde zu dritt nennen, den Abend allein im Wohnzimmer (Stichwort Lautstärke) und die eher seltenen Aktionen mal im Garten im Sommer.

      Die Gamo steht im Raum, du nennst die Diana Panther 31. Ein wirklich schönes LG.
      Ich werfe noch die HW 30S und die HW 35 in den Raum – gerne mit Empfehlungen welche Version sinnvoll ist. Habe nur gutes gelesen und bin verunsichert welche der vier am meisten Sinn macht bei dem Anforderungsprofil.
      Da ich Linkshänder bin wäre es super wenn das Gewehr beidseitig bedienbar wäre.

      Herzlichen Dank.
      Stefan Ehresmann

    5. Hallo Stefan,
      also wenn du die HW30S und die HW35 selbst ins Rennen bringst, dann wirst du am Ende auf keinen Fall mehr bei der Gamo landen 😉 Dazu sind die Gewehre einfach zu gut.
      Ganz wichtig wäre bei der HW30 das “S”. Das steht für den tollen Abzug. Wie groß bist du denn wenn ich fragen darf? Die HW30S ist baulich etwas kleiner und leichter. Die HW35 braucht auf Dauer schon paar kräftigere Arme 😉 Die ist einfach nochmal 50% schwerer als die HW30S.
      Soll es ein Holzschaft sein oder ein Kunststoffschaft.
      Beidseitig wäre die HW30S, die Panther und die HW35. Das wäre kein Problem. Außer die HW35 gibt es auch als HW35E. Die wäre nur für Rechtshänder. Gerne können wir in die nächste und übernächste Beratungsrunde gehen 🙂
      Viele Grüße!
      Andi

    6. Stefan Ehresmann

      Hallo Andi.

      Die Auswahl konnte ich auf HW30S und Panther 31 eingrenzen. Die HW35 ist mit zu schwer für das bisschen plinking, ein Gewehr dieser Größenordnung mag mir zwar sehr gefallen, aber nicht wenn am Ende doch mit ein laues Lüftchen weht, du verstehst 🙂
      Die Panther mit Synthetikschaft wirkt grazil, die HW30S solide.
      Würdest du den Prellschlag, die Präzision, das handling, den Spaß allgemein bei einer der beiden als höher gewichtig einordnen, oder wäre das ein Vergleich mit Äpfel mit Birnen?

      Ich tendiere aktuell zur HW, wenngleich ich bei dir lese dass man sich als groß gewachsener Mensch etwas dem Gewehr anpassen muss. Nach vielen Forenbeiträgen habe ich auch oft gelesen, dass große Menschen wunderbar mit der verhältnismäßig kleinen HW30S klarkommen. Ist es denn mit der Größe der HW so, dass sie einem etwas den Spaß stimmt?
      Ich bin 190 cm, normal gebaut.
      Im Hinterkopf habe ich die anderen Nutzer des Gewehrs, die deutlich kleiner sind. Grob 160-180 cm. Das Gewicht spielt eine Rolle, da auch Frauen dabei sind. Auch deshalb ist die HW35 leider in dieser Runde raus.

      Du hast natürlich recht. Wenn ich infiziert bin, wird es ganz sicher nicht bei einem LG bleiben. Habe auch großes Interesse an einer LP mit gleichem Prinzip.

      Danke und viele Grüße
      Stefan Ehresmann

    7. Hallo Stefan,
      also du wirst auf jeden Fall das Schießen mit der Panther 31 als bequemer empfinden mit deiner Körpergröße 🙂
      Aber das soll die HW30S nicht abwerten. Beide Gewehre sind absolut robust und langlebig.
      Etwas handlicher ist natürlich die HW30S. Aber was halt da passieren kann, dass bei deiner Körpergröße im Anschlag der Kopf nicht so bequem auf der Schaftbacke aufliegt.
      Ich denke das einfachere und Anfangs präzisere Schießen ist mit der HW30S möglich. Das ist ein sehr Einsteiger freundliches Gewehr. Die Panther 31 prellt da etwas mehr. Da muss man definitiv länger üben bis man die gleichen Ergebnisse erreicht. Die Power der Panther 31 war “etwas” höher bei mir. Sie kam näher an die 7,5 Joule ran. Allerdings wird das beim Schießen kaum auffallen.
      Für die HW30S bekommt man aber eher Zubehör ran. D.h. Tuningteile und Tuningkits. Dabei gehts nicht um Leistungstuning!! Bitte nicht über 7,5J schießen da das ohne WBK verboten ist. Es geht um die Schusscharakteristik die man mit diesen Kits verbessern kann. Auch ein paar optische verschönerungen wie andere Abzugsbügel, Abzugszüngel etc. kann man kaufen. Es gibt einfach eine viel höhere Fanbase für diese Waffe.
      Wenn aber auch Damen dein Gewehr schießen werden, dann nehme auf jeden Fall die HW30S. Die ist doch noch etwas handlicher für diese…. da musst du halt dann zurück stecken 😉
      Wenn du noch Fragen hast, immer her damit. Vielleicht fällt mir dann noch irgend etwas zu dem Thema ein!
      Viele Grüße!
      Andreas

    1. Hallo Thomas,
      muss es zwingend ein Mehrlader sein? Oder kann es ein anderes Federdruck Luftgewehr mit Einzellader sein?
      Du kannst mich zwecks einer Beratung auch auf servus@airghandi.de anschreiben.
      Viele Grüße!
      Andi

  5. Michael Wicklein

    Hallo Andi,
    das deckt sich im Prinzip mit meinen Erfahrungen mit einem Federdruck-Replay. Allerdings hatte ich noch ein weiteres Problem. Ständige Ladestörungen bei der Nutzung von Flachkopfdias, und zwar mit allen bei mir vorhandenen Fabrikaten und bei allen Längen. Meine Vermutung war, daß durch die fehlende Spitze das Dia nicht zentriert werden kann und so nicht in den Lauf gedrückt werden konnte. Ich habe das Gewehr mit dieser Fehlerbeschreibung zurück an den Händler geschickt und um Stellungnahme, auch des Importeurs gebeten. Leider nie wieder was gehört. Sehr schade, da ich mich auf eine Alternative zu meinem Diana R300 gefreut hatte. Hast du bei deinen Tests mit den beiden mehrschüssiglen Gamo’s auch mal Flachköpfe geschossen?

    1. Hallo Michael,
      leider hab ich bei meinen Tests keine Flachköpfe getestet. Ich nutze im Normalfall immer die H&N Field Target Trophy 4,50mm sowie die JSB Exact 4,52mm. Die haben soweit funktioniert.
      Also ich würde dir da andere Gewehre als die Gamo mehrschüssigen empfehlen. Die prellen auch recht stark, und ich finde für das Geld bekommt man einfach mehr Qualität. Wenn du da noch eine Beratung haben magst, kannst du mich gerne unter: servus@airghandi.de anschreiben.
      Viele Grüße
      Andi

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