Diana Twenty One FBB Luftgewehr auf Caldwell Cadcu Gewehrunterlage

Diana Twenty ONE FBB – Review und Schusstest

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Die Diana Twenty One FBB bei mir im Test. Wie schlägt sich das günstige Luftgewehr aus der Diana Actionline?

Die Technik der Diana Twenty One FBB

Das FBB in der Bezeichnung des Knicklauf Federdruck Luftgewehrs steht für Flutet Bull Barrel. Diese beschreibt den besonderen Laufmantel. Der Vorteil dieses Laufmantels ist, dass er sich sehr komfortabel greifen und festhalten lässt. Das ermöglicht ein einfaches Knicken und Spannen des Luftgewehrs. Gerade für Ringträger ist das von großem Vorteil. Man läuft nicht Gefahr, eine Brünierung zu zerkratzen.

Das Laufende ist in Silencer Optik. Diese wirkt sich aber nicht auf die Geräuschentwicklung des Luftgewehrs aus. Die offene Visierung ist eine Truglo Fiberglas Visierung. Der große Vorteil ist die schöne Sichtbarkeit, auch bei Dämmerung oder schlechten Lichtverhältnissen.

Die Diana TwentyOne ist aus der Diana Actionline. Diese wird in Deutschland konzipiert, aber in Asien gefertigt. Auf der gefrästen 11 mm Prismenschiene lässt sich auch bequem ein Zielfernrohr anbringen. Der Prellschlag ist sehr gering. Leider ist der Abzug recht stramm eingestellt und lässt sich auch nicht verstellen. Das macht es schwer, ein wirklich gutes Schießergebnis zu erzielen.

Der Chronytest hat dem Luftgewehr eine außerordentlich gute Konstanz bescheinigt. Eine Differenz in der Konstanz von unter 2 m/s ist ein herausragender Wert. Die automatische Sicherung ist bequem mit dem Daumen zu erreichen. Diese aktiviert sich beim Knicken des Laufes und muss vor jedem Schuss deaktiviert werden.

Der Schaft der Diana Twenty One FBB

Die Diana Twenty One FBB besitzt einen Kunststoffschaft. Dieser ist im Vorderschaft- und im Griffbereich aufgeraut. Somit lässt sich das Luftgewehr komfortabel halten. Der Schaft ist sehr leicht und witterungsfest. Die beidseitige Schaftbacke ermöglicht sowohl Links- als auch Rechtsschützen ein bequemes Schießen. Die gummierte Schaftkappe dämpft den ohnehin kaum vorhandenen Prellschlag noch einmal.

Wenn man mit dem Abzug zurechtkommt, lassen sich sicher noch bessere Schussergebnisse erzielen als ich in meinem Video geschafft habe. Diese Tests überlasse ich aber euch.

Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen.

Ich wünsche euch einen schönen Tag!

Vielen Dank fürs Lesen!

Euer Andi

 

Interessante Links:

Günstige Diabolos fürs Plinking – mein Test!

Technische Daten

  • Gesamtlänge: 108 cm
  • Lauflänge. 42 cm
  • Gewicht: 2600 Gramm
  • Kaliber: 4,5 mm .177
  • System: Knicklauf mit Federdruck
  • Visierung: TRUGLO Fiberglas
  • Montageschiene: 11 mm Prismenschiene

Video

Mein Fazit

Das gefällt mir gut:

Leicht zu knicken, geringer Prellschlag, sehr konstante Leistung

Das gefällt mir nicht so gut:

Strammer Abzug

Bewertung:

Präzision:
4/10
(4)
Material:
5/10
(5)
Handling:
8/10
(8)

Empfohlen für:

Plinker, Sparfüchse

Preis:

ca. 150 €
Präzision:

Hier teste ich die Präzision auf eine Entfernung von 11m mit aufgelegter Waffe. Je mehr Sterne, umso besser die Präzision.

Handling:

Unter Handling kommt die Gesamtbewertung wie das Gewehr für den Schützen zu handhaben ist. Hier zählt der Transport, das Vorspannen und Laden des Gewehrs, das Handling im liegend- kniend und stehend schießen, das Gewicht, der Prellschlag.

Material / Verarbeitung:

Hier werden verwendete Materialien sowie die Verarbeitung derer bewertet.

Preis:

Der Preis ist ein ungefährer Preis und kann je nach Ausführung oder Sondermodell natürlich abweichen. Dieser gilt als Richtwert.

2 Kommentare zu „Diana Twenty ONE FBB – Review und Schusstest“

  1. Peter Neumeister

    Hallo,ein wirklich gutes Gewehr,wenn es nur etwas mehr Bums hätte.Kann nicht nachvollziehen wie manche auf 50 Meter noch ein 2 Euro Stück treffen wollen. Ab 25 Meter sieht man das Diabolo durchs ZF im schlappen Bogen nach Unten fliegen. Ich habe noch ein Norica Thor blue mit Federdruck welches enorm kräftiger und auch super verarbeitet ist. Die deutschen Abkömmlinge der freien Waffen nehmen`s halt Supergenau da hat kaum ein Gewehr mehr als 150m/s.
    MfG Petri 54

    1. Hallo Petri,
      vielen Dank für deinen Kommentar!
      Ja manchmal wird vielleicht das Maß etwas zu eng angelegt. Aber bei unserer strengen Gesetzgebung wird da wohl lieber auf Nummer Sicher gegangen bevor man etwas riskiert. Das geht natürlich zu unseren Lasten. Oder zu Lasten unseres Schießspaßes. Wobei man sich dann halt einfach andere Ziele suchen muss wenn man nicht ganz so weit schießen kann.
      Schön dass du hier auf meiner Homepage vorbei geschaut hast.
      Ich hoffe es gefällt dir!
      Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag!
      Andi

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