Auf YouTube findet man schon einige Videos über die Diana Trailscout. Diese gibt es ja schon einige Zeit auf dem Markt. Das Gewehr erntet wirklich gute Kritiken. Dann wird es mal Zeit, dass ich mir das CO2-Luftgewehr einmal genauer anschaue.
Die Besonderheiten der Diana Trailscout
Die Diana Trailscout wird gleichzeitig mit 3 12 Gramm CO2-Kartuschen geladen. Das bringt eine Ausbeute von guten 100 – 110 Schuss. Als ich mich informiert habe, habe ich noch höhere Zahlen gelesen, kann diese aber aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Sollte jemand von euch die Trailscout besitzen, würde ich gerne mal eure Erfahrungen hierzu hören.
Eine schöne Eigenschaft der Diana Trailscout ist, dass man den Abstandsstößel im Anstecher auf die Kartuschenlänge einstellen kann. Diese sind oft minimal unterschiedlich in den Abmaßen. Somit können auch 12 Gramm CO2-Kartuschen unterschiedlicher Hersteller geschossen werden. Hat man hier eine Marke gefunden, mit der die Trailscout zuverlässig funktioniert, dann sollte man dabei bleiben. Ich habe gelesen, dass es bei manchen Fabrikaten wohl Probleme gibt und diese dann stecken bleiben. Mit den Kartuschen von GSG, die ich noch zuhause hatte, hatte ich zum Glück diese Probleme nicht.
Die Diana Trailscout kann auf der 11 mm Prismenschiene mit einem Zielfernrohr ausgerüstet werden. Alternativ kann man dort auch ein Reflexvisier anbringen. Hat man keine Optik zur Hand, so ist es auch möglich, über die offene Visierung zu zielen.
Hervorragender Abzug
Ein großes Plus der Diana Trailscout ist der hervorragende Diana Improved Trigger (DIT). Dieser ist von Werk ab sehr gut eingestellt, kann aber im Vorweg und im Abzugsgewicht noch nachgestellt werden.
Ein guter Abzug ist für die Präzision beim Schießen wirklich extrem wichtig. Wenn man einen klaren Druckpunkt hat und das Gewicht nicht so hoch ist, ist die Gefahr viel geringer, dass man beim Abziehen den Schuss verreist.
Hier ist der DIT eines der größten Pluspunkte des CO2-Gewehrs.
Bevor man jedoch den Schuss über den Abzug auslösen kann, muss man die manuelle Sicherung deaktivieren. Einmal deaktiviert, kann man dann aber schießen, bis man den Stift wieder reindrückt und die Sicherung somit wieder aktiviert. Dann wäre das Abzugszüngel wieder gesperrt.
Mein Fazit zur Diana Trailscout
Die Trailscout ist ein günstiges Gewehr, mit dem man aber seinen Spaß haben kann. Besonders der Abzug trägt zu dem guten Schussergebnis erheblich bei. Das CO2-Gewehr ist schön leicht und handlich.
Das Magazin geht manchmal etwas hakelig. Da ich selbst aber sowieso Fan des Einzelschuss-Adapters bin, war das für mich nicht so schlimm.
100-110 Schuss ist auch eine schöne Schusssession. Hat man dann immer noch nicht genug, sind die 3 Kartuschen schnell gewechselt. Allerdings sollte man nach dem Anstechen der Kartuschen einfach mal 5 Minuten warten. Das Gewehr kühlt doch sehr herunter, was die Trailscout nicht so gerne mag. Einfach eine kurze Kaffeepause und dann kann es weitergehen.
Hattet ihr mal die Gelegenheit, die Trailscout zu schießen?
Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Minuten gut unterhalten.
Nächste Woche kommt ganz bestimmt schon wieder ein neuer Beitrag!
Lasst es euch gut gehen!
Viele Grüße!
Euer Andi
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Wenn ihr wissen wollt, wie genau man eine Waffe pflegt, dann schaut euch DIESEN BEITRAG an.
HIER könnt ihr euch nochmal mein Review zur Diana Airbug anschauen.
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40 Gedanken zu „Diana Trailscout CO2-Luftgewehr – Mein Test und Review“
hi miteinander, ich hab auch ne trailscout aber hab aktuell leider ein problem auch nach mehrmaligem zerlegen und erneuern aller dichtungen. Und zwar tritt nach dem anstechen direkt gas aus dem lauf aus, von der menge her würde ich sagen es müsste eine kapsel sein die da leer läuft, versucht man dann zu schießen ist kein druck da. Öffnet man aber am anstecher vorne das kapsel depot kommt noch sau viel co2 raus, so vom gefühl her dann das co2 von den anderen beiden kapseln. Kann da eventuell wer von den profis helfen? Ich wäre wirklich äußerst dankbar. Peace