Diana Chaser Aufnahme komplett

Diana Chaser Co2 Luftpistole – Mein Test und Review

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Die Diana Chaser Luftpistole ist zu einem absolutem Schnäppchenpreis von unter 100 Euro zu haben. Sehr häufig teste ich hochpreisige Luftpistolen und Luftgewehre. Jetzt wollte ich mal genauer wissen, ob mich die Chaser unter Berücksichtigung des Preises beeindrucken kann. Falls ja, wäre das eine echte Empfehlung für jeden Plinker und Einsteiger in das Hobby der Luftpistolenschützen. Ich bin gespannt.

Die Technik der Diana Chaser

Die Chaser ist zum ersten Mal im Jahr 2018 auf der Shot Show präsentiert worden. Sie ist Teil der preisgünstigen Diana Action Line, die in China produziert wird.

Diana Chaser AirGhandi am SchießstandDie Diana Chaser ist eine Co2-Luftpistole, die mit einer 12 Gramm Co2 Kartusche betrieben wird. Sie lässt sich mittels optional erhältlicher Schulterstütze und langem Lauf schnell und unkompliziert auch zu einem leichten Luftgewehr umbauen. Die Schulterstütze lässt sich mit einer Schraube unten am Griff befestigen. Hat man die Kappe unten entfernt, lässt sich im hohlen Griff eine Ersatz Co2-Kartusche transportieren. Das finde ich ein sehr cooles Feature.

In der Co2-Kammer befindet sich ein kleines Loch. Durch dieses sieht man sofort, ob sich noch eine Co2-Kartusche in der Chaser befindet. Auch bei klemmenden Kartuschen ist dieses Loch von Vorteil, da man diese so leichter aus der Pistole bewegen kann. Die Co2-Kammer selbst kann vorne mit der Hand aufgedreht werden. Geht das zu stramm, so kann man im Deckel der Kammer einen Pin herausdrehen, mit dem man einen Hebel am Deckel erzeugen kann. Das ist eine super Idee.

Diana Chaser SchaftschraubeDer Kunststoffgriff ist recht schmal. Mit Handschuhgröße 10 muss man schon recht gut zupacken, dass die Pistole in der Hand nicht verrutscht. Etwas voluminöser hätte der Griff sein dürfen.

Das Repetieren dagegen ist sehr komfortabel. Der Repetierhebel ist schön groß und liegt super in der Hand. Bei vielen anderen Luftpistolen und Luftgewehren ist das nicht so gut gelöst.

Im Lieferumfang ist ein Einzelschuss Adapter, der magnetisch in der Pistole gehalten wird. Man hat aber die Möglichkeit, ein optional erhältliches Trommelmagazin der Diana Bandit oder Diana Stormrider zu benutzen.

Das Schießen mit der Diana Chaser

Ich muss gestehen, dass ich vor dem Schusstest extrem gespannt war. Was wird die preisgünstige Luftpistole wohl leisten können? Wie präzise ist diese und hat man Spaß am Schießen?

Diana Chaser von vorneZuerst einmal kann man sich überlegen, ob man über die offene Visierung schießen will. Diese besteht aus einem festen Korn und einer seitlich und in der Höhe verstellbaren Kimme. Bevorzugt man ein Red Dot oder ein Reflexvisier, so lässt sich dieses auf der 11 mm Prismenschiene anbringen.

Vor dem versehentlichen Auslösen eines Schusses hilft einem die manuelle Sicherung. Diese kann mit dem Stift am Abzugszüngel direkt aktiviert werden. Hat man diese deaktiviert, so lassen sich beliebig viele Schuss ohne erneute Betätigung abgeben.

Der Abzug selbst ist der mittlerweile gut bekannte DIT – Diana Improved Trigger. Dieser hat einen Vorzugsweg und einen klaren Druckpunkt. Ich persönlich bin extrem überrascht, wie gut sich die Pistole mit diesem Abzug schießen lässt. Diana ist hier eine sehr gute und günstige Alternative zum eigenen Diana T06 Abzug gelungen.

Diana Chaser Repetierhebel und Hawke 3 MOA ReflexvisierNach 50-60 Schuss mit einer 12 Gramm Co2-Kartusche ist dann Schluss. Dann ist es an der Zeit zu wechseln und eine neue einzulegen.

Will man die Diana Chaser in einer Umgebung schießen, in der es nicht zu laut sein darf, kann man am Laufende die Kappe abschrauben. Dort befindet sich dann ein Gewinde, an das man einen Schalldämpfer anbringen kann. Doch Achtung! Bei dem Gewinde handelt es sich nicht um das sonst sehr oft verwendete 1/2″ UNF Gewinde.

Es ist ein M10x1 Laufgewinde wie auch bei der Diana Bandit oder der Diana Stormrider. Für 29 Euro bekommt man im Internet bei Waffen Schlottmann auch einen Adapter auf 1/2″ UNF.

Mein Fazit zur Diana Chaser

Gute Präzision, ordentliche Schussausbeute, günstiger Preis. Nicht nur diese drei Punkte sprechen dafür, einem Einsteiger die Diana Chaser ans Herz zu legen. Auch die Möglichkeit der Anbringung von Zubehör wie Schalldämpfer, Schulterstütze oder Gewehrlauf lassen dem Schützen viele Freiheiten, sich mit der Pistole auszutoben.

Der Griff ist etwas schlank, die einen wird es freuen, die anderen nicht so arg.

Von meiner Seite aus gibt es aber für Einsteiger und Plinker eine ganz klare Kaufempfehlung!

Was war eure erste Luftpistole oder euer erstes Luftgewehr?

Gefällt euch die Diana Chaser?

Vielen herzlichen Dank wieder für euren Besuch und eure Zeit!

Viele Grüße

Euer Andi

Interessante Links:

HIER könnt ihr die Diana Chaser kaufen.

Die Diana Chaser Rifle gibt es HIER.

Das 9-Schuss Trommelmagazin verlinke ich euch natürlich auch.

HIER gibt es den Schalldämpfer Adapter für die Diana Chaser.

Und wo ihr die richtigen Diabolos bekommt, ist ja klar 😉 .

Ihr wollt die Diana Chaser mit anderen Luftpistolen vergleichen? Na dann los!

weitere Bilder

Technische Daten

  • Gesamtlänge: 340 mm
  • Lauflänge: 210 mm
  • Gewicht: 870 g
  • Kaliber: 4,5 mm (.177cal) Diabolo
  • Antrieb: 12 gr. Co2 Kartusche
  • Magazinkapazität: 1 Schuss (9 Schuss Trommelmagazin optional)
  • Energie: ca. 6 Joule

Video

Mein Fazit

Das gefällt mir gut:

Leicht zum Luftgewehr umbaubar, Preisgünstige Einsteiger Pistole, Bester Abzug von Pistolen in der Preisklasse

Das gefällt mir nicht so gut:

Griff recht schmal, Laufgewinde kein genormtes 1/2″ UNF

Bewertung:

Präzision:
7/10
(7)
Material:
6/10
(6)
Handling:
6/10
(6)

Empfohlen für:

Preis:

ca. 90 €

Präzision:

Hier teste ich die Präzision auf eine Entfernung von 11m mit aufgelegter Waffe. Je mehr Sterne, umso besser die Präzision.

Handling:

Unter Handling kommt die Gesamtbewertung wie das Gewehr für den Schützen zu handhaben ist. Hier zählt der Transport, das Vorspannen und Laden des Gewehrs, das Handling im liegend- kniend und stehend schießen, das Gewicht, der Prellschlag.

Material / Verarbeitung:

Hier werden verwendete Materialien sowie die Verarbeitung derer bewertet.

Preis:

Der Preis ist ein ungefährer Preis und kann je nach Ausführung oder Sondermodell natürlich abweichen. Dieser gilt als Richtwert.

12 Kommentare zu „Diana Chaser Co2 Luftpistole – Mein Test und Review“

  1. Erich Zierhofer

    Hallo Andreas
    wieder ein toller Beitrag von dir, der meine Begehrlichkeit nach einer solchen Waffe potenziert hat. Aber, wie ich schon geschrieben habe, liegt mein Augenmerk derzeit bei der wunderschönen P08 und ich glaube, ein Paket mit der Legends P 08 CO2 wird bald an meiner Haustür landen 🙂
    Deinen Entschluss, den Mittwoch zum “Airghandi-Tag” zu machen, kann ich nur begrüßen. Als Vater von 2 Söhnen und Opa von 3Enkerln kann ich nur behaupten: nichts ist kostbarer im Leben als die Zeit mit der Familie, mit den Kindern und Enkelkindern zu verbringen!
    Genieße die Zeit mit deinem kleinen Sohn! Er wird so schnell erwachsen und jedes Alter ist schön und ist ein strahlender Mosaistein im Leben.
    Ich freue mich auf den nächsten “Airghandi-Tag”.
    Liebe Grüße aus Österreich
    Erich

    1. Hallo Erich,
      vielen lieben Dank für die unglaublich netten Worte! Ich bin so stolz so tolle Leser und Zuschauer zu haben. Jeden früh wenn der Wecker klingelt freue ich mich wenn ich an den Computer kann und freue mich immer auf neue Kommentare und Nachrichten. Super!
      Ja wenn du dich auf die Legends eingeschworen hast, dann musst unbedingt darauf sparen. Aber nach der nächsten Pistole ist vor dem nächsten Projekt 😉
      Ich wünsche dir noch eine schöne Restwoche!
      Viele Grüße!
      Andi

  2. Hallo Andreas,
    die neue Taktung mit Beiträgen am Mittwoch ist auch ok – zuerst hat mir das “Wort (und Bild) zum Sonntag” aber schon etwas gefehlt…

    Hm, interessante Pistole, diese Diana Chaser! Ich werd sie mir wohl nicht zulegen, aber es ist immer wieder schön, einen Erfahrungs- und Schussbericht von all dem zu sehen, was es sonst noch so gibt – auch wenn man es nicht selber hat oder vielleicht haben möchte.

    Weiter oben wird das FX-Radar-Messgerät angesprochen – DAS würde mich selber stark interessieren – vielleicht kannst Du ja da mal einen Bericht zu machen, bzw. in einen Test einer Waffe mit einflechten – wenn Du sogar schon eins im mobilen Koffer hast!

    Was war eure erste Luftpistole oder euer erstes Luftgewehr? – Ja, das war bei mir eine uralte Diana 35. Mein Vater hatte die eines Tages mitgebracht – ich war da so etwa 10 Jahre alt, das war also 1965. Noch eine mit dieser Mulde im Vorderschaft, aber sonst keine Bearbeitung des Holzes – also kein Fischgrat am Griff oder dgl.
    Wir gingen mit einem befreundeten Nachbarn und dessen gleichaltrigem Sohn in den Wald, pinnten eine Zielscheibe an einen Baum und schossen drauf – auch die Jungs durften mal. Dabei kam auch eine der Diabolos als Abpraller zurück und petschte mir auf den Arm. Tja – kein Kugelfang (und auch keine Schutzbrille)… Danach hat mein Vater das Interesse an dem Luftgewehr restlos verloren und es ging irgendwie fließend in meinen Besitz über. Der Kugelfang wurde aber dann rasch nachgekauft, um auch im Zimmer damit schießen zu können. Ich weiß noch, daß die grüne Hammerschlaglackierung im Inneren des Kugelfanges restlos weggeprellt war – da gingen also schon einige Schüsse hinein! Leider hab ich diesen Diana-Knicker nicht mehr, auch nicht den Kugelfang… (Statt Zielscheibe hatte ich dort ein total zerschossenes Foto von Heintje drinstecken – Maaaaamaaa!)

    Etwas später bekam ich von irgendwoher eine gebrauchte Crosman Mk II Target – schon mit CO²-Kapsel, aber die war von Anfang an undicht – und etwas später noch einen französischen Manu Arm-Knicker – optisch ein greisliges Teil, aber sie schoss präzise genug, um den einen oder anderen Wasserfrosch im Teich um fünf Uhr morgens von einem Ansitzstuhl auf dem Steg zu erlegen (denn die plärren die ganze Nacht und locken noch weitere an und dann auf einmal beklagen sich die Nachbarn über den unsäglichen Lärm…) Beide hab ich noch, für die Crosman hab ich sogar vor ein paar Jahren einen doppelten Satz neuer Dichtungen im Netz in den USA gefunden (der ausnahmsweise mal ohne Zollzicken ankam, anders als sonst leider bei jeglichem Zeug aus den USofA, was auch nur annähernd mit Waffen zu tun hat – aus China hingegen kommt alles ohne Probleme an, die schreiben da einen Preis von 18,95$ drauf und in der Inhaltsbeschreibung “langes Stück” oder ähnlich kreatives und schon hat es sein grünes Wapperl).

    Zunächst hatte mich der ganze Waffenkram aber ungefähr 50 Jahre lang nicht mehr sonderlich interessiert (bis auf die unbedingt notwendige Aktion mit dem “Froschtöter”), erst 2016 kam ich wieder drauf, als ich entdeckte, daß es heutzutage extrem originalgetreue Nachbauten von Originalwaffen als Luftpistolen oder Airsofts gibt und mit den RedDots auch eine ausgefallene neue Zieltechnik. Und ich fing an, mir einige solcher Pistolen zu kaufen, später auch ein paar Gewehre und mittlerweile muss ich feststellen, daß ich mich in den letzten Jahren zum totalen Sammler entwickelt habe!

    Dabei ist der Grundgedanke, im Ruhestand diese Waffen optisch aufzubereiten, z.B. passende Compensatoren und Dot-Mounts dafür zu fräsen, jede ordentlich einzustellen, was die HopUps und RedDots betrifft und jedes einzelne Stück zu einem Unikat zu machen. Vordergründig ist jedoch zunächst gewesen, dafür einen wandgroßen Waffenschrank zu bauen, in dem sie alle präsentiert werden können. Nachdem ich es zunächst mit verschieb- und verschließbaren Glasschiebeelementen versucht habe, die aber böse spiegelten und bei Musik noch böser mitresonierten (ich hör gern laut;) und das verschieben mit Gummisaugnäpfen ein Gepfriemel war – und die Waffenrechtstante vom Landratsamt dann auch noch gemeint hatte, Glasscheiben genügen ihr nicht, denn die kann man ja einschmeissen, hab ich dann letztlich eine Firma im Schwäbischen gefunden, die Panzerrolläden bis Widerstandsklasse RC4 (und sogar durchschusshemmend bis FB2!) für Garagen und Fenster mit bis zu 6m Spannweite passgenau für einen vernünftigen Preis fertigen, sodaß man nun bei offenem Schrank ungehinderte Sicht und Zugriff hat, aber bei geschlossenem Rollo nicht mehr sieht, was da für schlimme Sachen drin sind und nun auch nur unter äußerst erschwerten Bedingungen drankommen kann.

    Als nächstes kommt ein schrankgroßer, auf Schwerlastrollen fahrbarer Kugelfang mit Stahllamellen (180kg…) dazu, um auch im Inneren des Hauses sicher mit allen Kalibern (.175/177, .22, .24, .43, .50, .68) schießen zu können, den ich aber komplett selber baue. Auch so einen Anschütztisch, wie Du ihn Dir gebaut hast, möchte ich noch selber fertigen, mit einem verstellbaren System zum Einspannen von allen Waffentypen zum erstmaligen Einschießen. Dann kann ich mich meinem Altersruhevergnügen ungehindert widmen!

    Vor zwei Jahren hab ich zum Geburtstag dann tatsächlich auch wieder eine Pistole von Diana geschenkt bekommen – ein Erbstück vom verstorbenen Vater eines Freundes, der damit nichts anfangen konnte – eine Mod 5 G .

    Liebe Grüße
    CdT

    1. Hallo CdT,
      WOW! Einfach nur WOW!
      Vielen lieben Dank für deine tolle Erzählung! Deine Geschichte finde ich ja spannender als meinen Bericht.
      Ich finde es wunderbar wenn ich immer wieder Erzählungen rund um unser tolles Hobby höre und höre wie sich dieser bei anderen im Leben entwickelt hat.
      Dein Besuch und deine Ausführung ist ein echter Mehrwert für diese Seite! Ich bin mir ganz sicher, dass den ganz viele mit Spannung lesen werden.
      DANKE noch einmal ganz herzlich dafür. Hat mir großen Spaß gemacht mir bei meinem Morgenkaffee das durch zu lesen.
      Ich wünsche dir noch eine schöne Woche!
      Viele Grüße
      Andi

  3. Hallo Andy, tolles Review wie immer.
    Schaue auch deine Videos echt gerne
    Ein paar Anmerkungen zur Chaser meinerseits.
    Ich hab das Rifle-Set jetz schon über 1 1/2 Jahre.
    Und würde mich freuen wenn du es auch noch mal als Gewehrversion testen würdest.
    Mit ein wenig nacharbeiten und optimieren wird daraus ein richtig gutes und günstige Luft Gewehr.
    Ich schieße mit meiner Frau, mit der Chaser und der richtigen Munition, auf 35 bis 40 m
    Problemlos Kronkorken große Ziele im freien.
    Oder Streichholzköpfe auf 15-20 m im Keller.
    Als ZF hab ich ein Hawke ZF 2-7 drauf.
    Wir waren damals überrascht wie genau das günstige Ding in der Kombination geht.
    Im Großen und ganzen und nach langen testen, kann ich die Set Version nur empfehlen.
    Ob als Pistole Karabiner oder als sehr leichtes Gewehr.
    Die Diana macht Spaß, ist vielseitig, sehr leicht zu kontrollieren und sehr präzise und dass, für sehr kleines Geld.
    Hätten auch noch keine größeren Probleme damit und es sind auch noch keine großen Schwachstellen aufgefallen.
    Wir hab da schon mehrere 1000end Schuß durch, bei normaler Standard-Wartung und Reinigung.
    LG Josef und Martina

    1. Hallo Martina,
      hallo Josef,
      vielen lieben Dank für eure nette Nachricht.
      Es freut mich, dass ihr immer wieder auf meiner Seite vorbei schaut.
      Auch bin ich happy darüber wenn ich einen Bericht mache und die Besitzer der getesteten Waffen dann meine Eindrücke bestätigen können. Dann weiß ich dass ich richtig liege. Ich habe es mir aber sofort auf meine Wunschliste geschrieben, dass ich die Chaser Rifle mir noch zu einem Test holen werde. Ich hatte ja auch wirklich super viel Spaß bei dem Test.
      Ich wünsche euch eine tolle Woche!
      Viele Grüße!
      Andi

      1
  4. Axel Schmitz

    Hallo Andie,
    Schön, dass du einmal die Diana Chaser getestet hast. Ich kann deine Eindrücke nur bestätigen. Gerade gestern war ich noch damit im Garten und hatte, wie immer, eine Menge Spaß. Ich schieße auch mit einem Red Dot . Damit ist sie ausreichend präzise. Preisleistungsverhältnis ist echt der Hammer. Im Rifle-Set für knapp über 100 € gekauft.
    Dein Beitrag hat mir wieder sehr gut gefallen. Nun freue ich mich halt immer auf den Mittwoch. Deine Entscheidung, den Mittwoch zu nehmen, finde ich total klasse. So haben wir doch alle was davon, deine Familie und wir, deine treuen Fans und Begleiter.

    1
    1. Hallo Axel,
      ja ich bin auch super erleichtert, dass die Entscheidung von Sonntag auf Mittwoch umzuziehen nicht zu negativen Bewertungen oder Enttäuschung geführt hat. Es ist mir ja auch unglaublich wichtig was ihr alle denkt, denn jeder von euch investiert Zeit in meine Videos und schaut sich das an, was es mir wiederum leichter macht, an Testwaffen ran zu kommen. Da muss ja alles zusammen harmonieren Zuschauer-AirGhandi-Hersteller. Und ich finde da haben wir einen tollen Weg gemeinsam gefunden. Und ich kann versprechen dass es noch besser wird. Mehr dazu wenn alles spruchreif ist 😉
      Eine schöne Restwoche für dich!
      Viele Grüße!
      Andi

  5. Horst Wittmann

    Hallo Andreas,
    das war wirklich ein guter Mittwochs -Start für Deine Reviews. Die 90 € Diana Pistole war für das 1. Review gut gewählt ! Natürlich muß man bei so einer preiswerten Waffe Abstriche machen, die sich aber nach meiner Meinung im zumutbaren Bereich bewegen. Mir gefällt die Diana Chaser recht gut, aber mein “Bedarf” ist beim Thema Waffen mehr als gedeckt ! Die Chaser zeichnet sich wirklich durch viele Kleinigkeiten recht positiv aus : Mir gefällt die Öffnung im “CO2-Rohr” ! Ich selbst hatte schon Probleme beim Entfernen einer leeren CO2-Kapsel weil der Anstechdorn zu tief in die Kapsel eingedrungen ist. Ich selbst finde die Art der Sicherung, so ist sie bei Crosman Waffen üblich, sehr gut. Als Positivum sehe ich bei der Diana Chaser die Lademulde – trotz Reddot ist sie zugänglich.
    Ja, Dein Chrony-Test. Grundsätzlich ist die Durchführung einer Vo-Messung bei CO2-Waffen recht problematisch. Auf einem Deiner Fotos kann man beim Abschuss der Chaser deutlich den CO2-Strahl sehen.
    Dein Chrony ist in seiner Bauart nicht das Optimum (kleines Durchschussfenster). Ich habe selbst das gleiche Gerät und weiß über die Eigenheiten bei den Messungen. Die Verwendung eines Schalldämpfers an der Chaser wäre bei Deinem Vo-Messgerät günstiger gewesen. Meine unmaßgebliche Empfehlung : Versuche es mal mit dem FX-Radar Messgerät. Ist mit 175 € nicht gerade billig, aber es ist seinen Preis wert ! Mit jedem Handy oder SmartPhone kannst Du die Messdaten sehen und speichern.
    Etwas Positives ist mir bei Deinem Video-Clip aufgefallen: Kleine Besonderheiten der Chaser, die Du in Deinem Kommentar ansprichst, zeigst Du als Zwischenschnitt in einer Großaufnahme: zusätzliche Öffnung im CO2-Rohr, Funktion der Sicherung, die Einzelschußeinrichtung, die Funktion der Verschlußschraube für das CO2-Rohr u.s.w. Sehr schön ! Das sind filmtechnische Fortschritte, die ich in späteren Reviews nicht missen möchte ! Mach weiter so ! ! !
    Ich wünsche Dir und Deiner Familie noch einen schönen Abend. Herzlichen Dank für das Zeigen des sehr schönen Videos !
    Viele Grüsse,
    Horst.

    1. Lieber Horst,
      vielen Dank für deinen Besuch und deinen Kommentar!
      Besonders Dirk wird sich freuen, dass dir seine kleinen zusätzlichen Anstrengungen gut gefallen. Er ist sehr kritisch mit sich und seiner Arbeit und bemüht sich unglaublich. Fast zu jedem Dreh bringt er neues Equipment mit um noch besser zu werden. Ich denke da an den motorisierten Schlitten für 1500 Euro der einfach die Nahaufnahmen noch flüssiger macht. Ich finde das absoluten Wahnsinn, bin aber froh so motivierte und tolle Leute an meiner Seite zu haben die einfach ein super Ergebnis abliefern wollen.
      Das FX Radar habe ich sogar. Vielleicht ist das beim der nächsten Co2 Waffe wirklich mal einen Versuch wert. Das ist in meinem mobilen Koffer für die Schießplatz-Einsätze, da bin ich zuvor noch nicht drauf gekommen.
      Wird ausgetestet.
      Ich wünsche dir noch eine tolle Woche!
      Viele Grüße!
      Andreas

    1. Hallo Thorsten,
      ja so ähnlich 🙂 Die ist dann halt noch etwas hochwertiger. Ob das sein muss, kann jeder selbst entscheiden 😉
      Ich wünsche dir einen schönen Abend!
      Viele Grüße!
      Andi

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